Tabelle NRW Liga 10/11
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Meldungen der Dinslaken Kobras
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01.09.2010
Kobra-Kader erhält Zuwachs
Das Seniorenteam der Dinslaken Kobras hat sich weiter verstärkt. Zunächst einmal hat Lukas Nehring, Stürmer der letztjährigen Regionalligamannschaft, den Kobra - Verantwortlichen seine Zusage gegeben.
Neu in der Mannschaft ist Stefan Peisker. Der 35-jährige spielte letztmalig 1993 in Dinslaken, bevor es ihn nach Wesel, Moers und Grefrath verschlug. In dieser Saison möchte er sich nun die Schlangenhaut überstreifen, doch bereits das erste Sommertraining warf dieses Vorhaben erst einmal zurück. Bei einer unglücklichen Bewegung zog sich Stefan einen Kreuzbandriss zu und er wird erst einige Wochen, wenn nicht Monate später das Eistraining aufnehmen können. Von dieser Stelle aus natürlich die besten Genesungswünsche an den zurückgekehrten Dinslakener Stürmer.
Einen neuen Anlauf ins Amateureishockey nimmt Stürmer Andre Boinski. Früher jagde der 29-jährige für Herne auf Regionalliganiveau der schwarzen Hartgummischeibe hinterher. Es folgte eine private Auszeit, doch Andre hielt sich körperlich im Hobbybereich fit. Nun möchte er nocheinmal in jeder Hinsicht angreifen, was Trainer Tsvetkov soweit überzeugte, ihm eine Chance bei den Kobras zu geben.
Aber Coach Tsvetkov wird nicht müde zu betonen, dass auch und gerade Dinslakener Junioren, die sich ihm durch gute Leistungen und Einsatzwillen aufdrängen, ihre Chance in der „Ersten“ erhalten werden. Denn die Förderung des eigenen Nachwuchses liegt ihm genauso am Herzen wie der Erfolg.
29.08.2010
Dinslakener Kobras trotzen dem Wetter bei den DIN- Tagen
Man hatte sich besseres Wetter gewünscht, aber leider spielte der Wettergott nicht mit. So fanden sich nur einige wenige Fans und Zuschauer ein, als die Dinslakener Kobras in Form von Spielern, Betreuer und Vorstand des Seniorenteams, die Bühne am Neutor betraten. Durch den immer wieder einsetzenden Regen musste leider die Vorführung des Regelwerks ausfallen. Dadurch hatte Moderator Michael Krebs Gelegenheit, Spieler aus dem aktuellen Kader der Seniorenmannschaft dem Dinslakener Publikum vorzustellen. Abgerundet durch Interviews mit Vorstand und Spielern, konnte man einen Ausblick auf die kommende Saison geben und Werbung für den Eishockeysport in Dinslaken betreiben.
27.08.2010
Kobras präsentieren sich bei den DIN-Tagen
Am Sonntag, den 29.08.2010 werden die Dinslaken Kobras auf der Sparkassen - Bühne am Neutorplatz ab 12.00 Uhr im Rahmen des Dinslakener Stadtfestes dem interessierten Publikum durch den bekannten Moderator Michael Krebs vorgestellt. Es werden dann Teile der Seniorenmannschaft 2010/2011 den Zuschauern das Regelwerk des Eishockeys näher bringen. Unter anderem sollen Fouls simuliert werden, die dann durch Zsolt Heffler, Schiedsrichter der 2. Eishockey-Bundesliga per entsprechendem Handzeichen geahndet und durch Michael Krebs erklärt werden. . Alle Mimen wünschen dem Publikum schon an dieser Stelle viel Spaß und hoffen, den ein oder anderen für die schnellste Mannschaftssportart der Welt begeistern zu können.
04.08.2010
Neues und Bewährtes im Kobra - Kader
Der Kader der Seniorenmannschaft des ERV Dinslaken Kobras nimmt weiter Konturen an. Mit einigen Kräften der letzten Saison konnten die Verträge verlängert werden, neue Cracks wurden verpflichtet.
Auch in der nächsten Saison dürfen sich die Fans auf die Glanzparaden von „Schnapper“ Dennis Rudolph freuen. Die Verantwortlichen konnten ihn überzeugen, mindestens noch eine Saison in Dinslaken dranzuhängen.
Auch David Frerix wird in der nächsten Saison wieder das Kobra-Trikot überstreifen. Der junge Stürmer bewies in der Vergangenheit nicht nur großen Mannschaftsgeist, sondern zeigte auch, dass er sich zu einem Allrounder entwickelt hat. Durch personelle Engpässe gezwungen, musste Coach Tsvetkov ihn in der letzten Spielzeit einige Male in die Verteidigung beordern, wo er seine Aufgaben mit Bravour meisterte.
Ebenso wird Fabian Jakobowski die Schlittschuhe für die Dinslakener schnüren. Der körperlich robuste Verteidiger wird sich auch in der kommenden Spielzeit den Respekt seiner Gegenspieler erarbeiten.
Mit Andre Krups konnte man weiterhin einen flinken Rechtsaußen in Dinslaken halten.
Von den ehemaligen Young Kobras werden der 19-jährige Verteidiger Torben Gerwers sowie der 24-jährige Stürmer David Flötgen zur „Ersten“ stoßen.
Ein ehemaliger Dinslakener Verteidiger fand ebenfalls den Weg zurück zu seinem „Heimatverein“. Patrick Stach durchlief einige Nachwuchsmannschaften in Dinslaken und gehörte zur glorreichen Juniorenbundesligamannschaft 2003 / 2004. Mit der Verbandsligamannschaft stieg er 2005 in die Regionalliga auf. Dann zog es ihn zum Ligakonkurrenten EHC Dortmund. Über die beiden Stationen Herne und Hamm fand der heute 23-jährige nun den Weg zurück nach Dinslaken. Im Nachwuchsalter wurde er in der Defensive, bei seinen letzten Stationen als Stürmer eingesetzt, was Dmitry Tsvetkov weitere taktische Möglichkeiten eröffnet.
Aber auch zwei Neue konnten nach Dinslaken geködert werden. Dabei kommen mit Ilya Ulyanov und Anton Zirnov keine Unbekannten in die Traberstadt. Beide sind gelernte Stürmer und sollen im gegnerischen Drittel für Furore sorgen. Während der 27-jährige Ulyanov über die Stationen TuS Wiehl und dem Ligakonkurrenten EC Bergisch-Land den Weg nach Dinslaken fand, wechselt der 28-jährige Anton Zirnov vom EHC Troisdorf, wo er die letzten 5 Spielzeiten eine Stütze seiner Mannschaft war, an den Niederrhein.
01.08.2010
Sommertraining der Seniorenmannschaft beginnt
Am 3. August beginnt das Sommertraining der Seniorenmannschaft auf der Amalienwiese in Dinslaken. Es wird ab 19:00 Uhr, jeweils Dienstags und Donnerstags trainiert. Für Spieler, die nicht wissen, wie sie zur Trainingsstätte kommen, wartet der 1. Vorsitzende des Seniorenteams, Henner Sander, um 18:45 an der Eissporthalle, um sie zum Trainingsort zu begleiten.
18.07.2010
Thomas Bläsche weiter für Dinslaken Kobras
Auch in der kommenden Saison können die Dinslaken Kobras auf die Erfahrung von Thomas Bläsche setzen. Der Verteidiger geht nun in seine dritte Saison für die Kobras und wird auch in der NRW-Liga eine Stütze der Dinslakener Defensivabteilung sein.
14.07.2010
Presseabteilung der Kobras erhält Zuwachs
Neben dem amtierenden Pressesprecher Olav Hamann erhält der Eishockeyverein Dinslaken Kobras (Seniorenmannschaft des ERV Dinslaken Kobras) Unterstützung in Sachen Pressearbeit. Mit Herrn Christian Prieß ist ein vom amtierenden Vorstand eingesetzter zweiter Pressesprecher mit sofortiger Wirkung im Amt. Beide Pressesprecher sind gleichberechtigt.
Der Verein dankt Herrn Prieß bereits im Vorfeld für seine Unterstützung.
05.07.2010
Nun doch ein Happy End
Konnten sich die Verantwortlichen des Nachwuchsvereines ERV Dinslaken sowie die des Seniorenvereines DEC-Kobras zu Beginn der Sommerpause nicht auf einen gemeinsam Kooperationsvertrag einigen, so reifte nun doch die Erkenntnis, dass es für das Eishockey am Standort Dinslaken besser ist, an einem Strang zu ziehen und die schnellste Mannschaftssportart der Welt zusammen zu vermarkten und zu betreiben.
Daher wurde auf der vor kurzem stattgefundenen Verbandstagung nur eine gemeinsame Seniorenmannschaft gemeldet – die Dinslakener Kobras.
Beide Seiten möchten nun die Kooperation schnellstmöglich vertraglich dingfest machen, so dass sie bald auf festen Füßen steht und von beiden Parteien mit ruhigem Gewissen unterzeichnet werden kann.
Der DEC begrüßt diese Entwicklung außerordentlich und sieht die Zukunft für das Dinslakener Eishockey sehr positiv.
Über die weiteren Modalitäten der Kooperation werden Presse und Fans zeitnah informiert.
NRW Liga Saison 2010 - 2011 Spieltermine Dinslakener Kobras Freitag 01.10.2010 20:30 Uhr Aachener EC-Dinslakener Kobras Sonntag 03.10.2010 19:00 Uhr Soester EG -Dinslakener Kobras Samstag 09.10.2010 20:30 Uhr GSC Moers -Dinslakener Kobras Freitag 15.10.2010 20:00 Uhr Neusser EV 1 B-Dinslakener Kobras Freitag 29.10.2010 20:00 Uhr EC Bergisch-Land-Dinslakener Kobras Sonntag 31.10.2010 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-TuS Wiehl Sonntag 07.11.2010 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-Aachener EC Sonntag 14.11.2010 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-GSC Moers Sonntag 28.11.2010 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-Grefrather EC Sonntag 12.12.2010 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-EC Preußen Krefeld Sonntag 02.01.2011 19:00 Uhr Grefrather EC-Dinslakener Kobras Sonntag 09.01.2011 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-Soester EG Samstag 15.01.2011 20:30 Uhr ESV Bergisch-Glad.-Dinslakener Kobras Sonntag 23.01.2011 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-Neusser EV 1 B Samstag 29.01.2011 19:45 Uhr EC Preußen Krefeld-Dinslakener Kobras Sonntag 06.02.2011 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-EC Bergisch-Land Freitag 11.02.2011 20:00 Uhr EC Bullydogs Nordhorn-Dinslakener Kobras Sonntag 20.02.2011 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-ESV Bergisch-Gladb. Sonntag 27.02.2011 19:00 Uhr Dinslakener Kobras-ECBullydogsNordhorn Sonntag 06.03.2011 17:15 Uhr TuS Wiehl-Dinslakener Kobras
24.06.2010
DEC verlängert mit Stürmertalenten
Mit Marcel Krzyzyk (19) und Dominik Spazier (wird in Kürze 20) bleiben zwei weitere hoffnungsvolle Talente dem DEC erhalten.
Dominik Spazier, erst zu Beginn der vergangenen Aufstiegsrunde zur Oberliga gekommen, half dabei seinem Team mit 3 Vorlagen.
Große Fortschritte konnte auch Marcel Krzyzyk für sich verbuchen. Standen nach der Regionalliga – Hauptrunde in 22 Spielen 4 Scorerpunkte für Vorlagen auf seiner Habenseite, so erzielte er in der Oberliga - Aufstiegsrunde bereits 3 Treffer und 5 Vorlagen bei 15 Einsätzen und hatte damit die gleiche Tor-und Vorlagenausbeute wie der letztjährige Kapitän Daniel Pleger aufzuweisen.
18.06.2010
Erste Verträge unter Dach und Fach
Der DEC freut sich, die ersten Spielerverpflichtungen für die neue Saison bekannt geben zu können. Dabei wurde gleich zu Anfang eine Schlüsselposition in Angriff genommen.
Denn auch in der neuen Saison wird Mark Thiel das Tor der Dinslakener hüten. Der 21-jährige kam in der letzten Saison in erster Linie in der Aufstiegsrunde zur Oberliga zum Einsatz und löste seine Aufgabe immer wieder mit Bravour. Dies weckte natürlich das Interesse des DEC-Vorstandes und man ist nun glücklich, Mark auch beim Neuaufbau in seinen Reihen zu wissen.
Ebenfalls wird Verteidiger Michael Schmitz in der nächsten Spielzeit im DEC-Trikot auflaufen. Er war eine der positiven Erscheinungen der jungen Garde aus der letzten Saison und wusste insbesondere durch seine grundsolide Defensivarbeit zu überzeugen.
Natürlich laufen zur Zeit weitere Vertragsverhandlungen, sowohl mit Spielern des letztjährigen Kaders als auch mit möglichen Neuverpflichtungen. Sobald ein Vertrag „in trockenen Tüchern“ ist, werden die Fans schnellstmöglich informiert.
11.06.2010
Public Viewing in der Dinslakener Eissporthalle
Trotz der derzeitigen Umbau und Sanierungsarbeiten in der Dinslakener Eissporthalle, haben sich die Betreiber der Halle kurzfristig dazu entschieden, Public Viewing der WM 2010 in Südafika anzubieten. Auf einer 30m² großen Leinwand werden alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft live übertragen. Zur Verfügung stehen ca. 1000 Sitzplätze und 150 Stehplätze außerhalb der abgetauten Eisfläche. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl wird mit Grill- und Geränkeständen gesorgt. Einlass zu allen Spielen ist 2 Stunden vor Spielbeginn. Los geht es am kommenden Sonntag mit dem Spiel Deutschland gegen Australien (Spielbeginn 20:30 Uhr).
11.05.2010
Tsvetkov gibt dem DEC sein Ja-Wort
Trainer bleibt dem Verein treu und hilft beim Neustart kräftig mit. Die erste große Hürde für einen Neuanfang des DEC, der aus bekannten Gründen eine Oberligateilnahme nicht stemmen konnte, ist genommen. Coach Dmitry Tsvetkov hat sein Wort gegeben, dem Verein ab der kommenden Saison wieder als „Bandenchef“ zur Verfügung zu stehen. Dabei hoffen die DEC-Verantwortlichen auch auf ein längerfristiges Engagement des sympathischen Russen. Weiterhin wurde in einer erweiterten Vorstandssitzung die Etatplanung für die kommende Saison besprochen und abgesegnet. Nun wird damit begonnen, den Kader zu gestalten und mit potentiellen Kandidaten zu sprechen. Sobald man in dieser Hinsicht mit einem Spieler eine Einigung erzielt, wird die Öffentlichkeit zeitnah informiert werden. Unklar ist leider noch die Ligenzugehörigkeit. Im Bereich des NRW-Verbandes haben sich einige Vereine zurückgezogen, so dass alle Beteiligten leider die Verbandstagung, die entweder am 19.06. oder 03.07.2010 stattfindet, abwarten müssen. Fakt ist aber, dass der DEC von „ganz unten“ starten wird. Wie letzendlich diese Liga dann heißen wird, bleibt abzuwarten. Allerdings ist die Maxime des Vorstandes, dem Dinslakener Publikum mittelfristig nicht nur erfolgreiches, sondern auch qualitativ hochwertiges Eishockey auf Amateurniveau bieten zu können.
05.05.2010
Informationen für die Öffentlichkeit zum Thema Kooperation zwischen dem Nachwuchsverein ERC Dinslaken Kobras (ERC) und dem Dinslakener Eishockeyclub 2009 „Kobras“e.V. (DEC)
Da wir bemüht waren, in der Öffentlichkeit, den bisher durchaus ins Positive zeigenden Eindruck des Dinslakener Eishockeys zu erhalten , waren wir bisher sehr zurückhaltend mit Informationen. Auf der Homepage des ERV wurde heute ein Artikel veröffentlicht, der vorne und hinten an den Haaren herbei gezogen ist.
Der ERC Pressewart behauptet, dass die Insolvenz des EC Dinslaken Kobras durch die Untätigkeit des restlichen Vorstands hervorgerufen wurde. Hierzu sei gesagt, dass bis kurz vor der Insolvenz der Vorstand des EC Dinslaken lediglich aus dem ersten Vorsitzenden bestand, da die anderen untätig waren, und sich erst als die Vereinssituation eskalierte der zweite Vorsitzende, wieder Aktivitäten einbrachte, die die Lage aber nicht verbessern konnten. So sprach die Mitgliederversammlung dem ersten Vorsitzenden das Misstrauen aus und beauftragte ihn den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens einzureichen. Auch die Aussage, dass der restliche Vorstand des EC Dinslaken den neuen Verein gegründet hat ist eine falsche Aussage. Kein Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des alten Seniorenvereins ist Mitglied im neuen Verein. Lediglich Dietmar Mensch war Beisitzer und damit nicht Entscheidungsberechtigt in Sachen EC Dinslaken. Der neue Vorstand des DEC besteht mit Henner Sander, Hans-Ulrich Wagner und Christian Kühn aus Personen, die zwar dem alten Verein nahe standen, aber kein Amt ausübten. Henner Sander war nicht einmal Vereinsmitglied. Die neue Führung hatte also rein gar nichts mit dem alten Verein zu tun. Ob die Insolvenz des alten Vereins eine Rufschädigung darstellte mag dahingestellt sein. Wir als Führung des neuen Vereins haben uns bemüht offen und transparent zu arbeiten und nur positive Rückmeldungen aus unserem Umfeld erhalten. Die nächste Aussage entspricht ebenso wenig der Wahrheit. Ein neuer Verein hat eine Frist zum Aufbau einer Nachwuchsabteilung und darf erst einmal ohne Nachwuchs im Seniorenbetrieb spielen. Diese Option wollen wir wahrnehmen. Durch das Scheitern der Kooperation müssen wir unten im Ligenbetrieb beginnen und wir wollen sehen was sich in der Zukunft machen lässt. Der vom Vorstand des Nachwuchsvereins eingebrachte Kooperationsvertrag konnte vom DEC nicht bestätigt werden, da hier Forderungen wie private Haftungsverpflichtungen über die Höhe des Saisonetats und finanzielle Zuwendungen an den Nachwuchsverein, gestellt wurden, die nicht zu erfüllen waren und die die Schmerzgrenze weit überschritten. Nach langen Beratungen stellte der DEC ein Angebot zusammen, das unsere Finanziellen Möglichkeiten bis ans Äuserste ausreizte, doch auch das war nicht genug. Es sollte ein neuer Verhandlungstermin angesetzt werden, der bis heute nicht stattgefunden hat. Die Begründung , der Seniorenverein hätte Verbindlichkeiten beim Landesverband mit Geldern aus der Kaution des Nachwuchsvereins abgegolten ist eine Unverschämtheit. Ein Nachwuchsverein braucht zur Teilnahme am Spielbetrieb keine Kaution zu stellen. Während der Kooperationsverhandlungen ging eine Mahnung des LEV-NRW ein. Nachdem die Posten mit Hilfe des LEV – NRW zugeordnet wurden zeigte sich, das mehr als 50% des Mahnbetrages durch die 1B Mannschaft und deren Teilnahme am Senioren Spielbetrieb in der Landesliga entstanden sind. Die restliche Summe ist dem DEC zuzuordnen. Dem ist ein beim Verband liegender Kautionsbetrag für die Regionalliga entgegen zu rechnen, der die Verbindlichkeiten des DEC mehr als abdeckt. Auch die bisher noch nicht an den Nachwuchsverein bezahlten Monatsbeiträge für die, dem Nachwuchs zur Verstärkung des Dinslakener Juniorenteams und zu dessen Klassenerhalt zur Verfügung gestellten DEC Junioren sind aus diesem Betrag gedeckt. Ferner ist dem Nachwuchsverein beim letzten Treffen zugesagt worden diese Beiträge mit Unterschrift des Vertrages sofort zu überweisen. Die Aussage, der Nachwuchsverein haben beim LEV-NRW keine Verbindlichkeiten entspricht somit auch nicht der Wahrheit. Ferner ist eine Kaution für die 1B Mannschaft, die zur Teilnahme einer Seniorenmannschaft am Spielbetrieb des Landesverbands NRW vorgeschrieben ist laut Kontoauszug nicht gestellt worden. Der DEC hat durch die Summenverteilung seitens des LEV, die auch dem Nachwuchsverein zur Verfügung steht, seine Verbindlichkeiten sehr wohl ausgewiesen. Wieder eine falsche Behauptung! Da der Nachwuchsverein bisher keinen neuen Verhandlungstermin genannt hat und telefonisch zugesagt hat nach der Zahlung der offenen Beträge wieder verhandeln zu wollen, entschlossen wir uns ohne den ERV Dinslaken einen Neustart zu wagen. Die Voraussetzungen werden gerade zusammen getragen und sollen schnellstens umgesetzt werden. Wir sind inzwischen der Meinung, dass dem Vorstand des Nachwuchsvereins der DEC ein Dorn im Auge ist, obwohl man in der Öffentlichkeit andere Aussagen tätigt. Ob ernsthaft jemals ein positives Verhandlungsergebnis gewollt war möchte ich bezweifeln.
Henner Sander, 1. Vorsitzender Dinslakener Eishockeyclub 2009 „Kobras“ e.V. Auch dieser Text wurde der Ortspresse zur Verfügung gestellt.
DEC – Kobras verzichten auf Oberliga
Nicht gerade üppige Sponsorengelder, ein zu erwartender niedriger Zuschauerschnitt in der Oberliga und das alles ohne Nachwuchs, für dessen Nichtmeldung man eine empfindliche Strafe an den Landesverband NRW zu zahlen gehabt hätte – all diese Faktoren zwangen den Vorstand des noch jungen Vereins zum Verzicht auf eine Oberligateilnahme. Dabei schmerzte der nicht zustande gekommene Kooperationsvertrag mit der Nachwuchsabteilung des ERV Dinslaken am meisten. Deren Funktionäre knüpften eine mögliche Kooperation mit dem DEC an derart hohe finanzielle Forderungen, die weit über die absolute Schmerzgrenze, die man sich seitens des DEC gesetzt hatte, hinaus gingen. Eigentlich schade, hätte dem DEC doch mit u.a. Duisburg, Essen, Ratingen, Herne und Dortmund erneut eine „Straßenbahnliga“ bevorgestanden. Einige dieser Vereine hätten auch sicherlich für ein großes Fanaufkommen gesorgt. Problematisch ist halt nur, dass das Heimpublikum zuhause bleibt, wenn die Mannschaft sportlich nicht ganz mithalten kann. Dies hatte die Verantwortlichen die Aufstiegsrunde der letzten Saison gelehrt. Und so wurde auf der gestrigen Vorstandssitzung des DEC der Oberligaverzicht beschlossen. Eine Teilnahme wäre aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu verantworten.
Alternativ überlegt der Vorstand nun, einen Neuanfang in der Landesliga zu wagen. Eine Entscheidung darüber wird voraussichtlich rund um das nächste Wochenende fallen.
03.05.2010
DEC-Kobras melden für die neue Saison
Die Verantwortlichen der DEC-Kobras haben für die Saison 2010 / 2011 für den NRW-Bereich eine Seniorenmannschaft gemeldet. Welche Ligenzugehörigkeit dabei herausspringt, wird zur Zeit ausgelotet. Leider ist der erhoffte Kooperationsvertrag mit den Nachwuchsmannschaften des ERV Dinslaken nach zähen Verhandlungen nicht zustande gekommen, was eine Teilnahme an einer hochklassigen Amateurliga deutlich erschwert. Der Vorstand hofft, in naher Zukunft endgültige Klarheit darüber zu erhalten, ob es möglich ist, dem Dinslakener Publikum Top-Eishockey vor der eigenen Haustür bieten zu können.
Leider musste man den Wechsel von Kapitän Daniel Pleger zu den Duisburger Füchsen zur Kenntnis nehmen. Die Kobras möchten an dieser Stelle Daniel für sein jahrelanges aufopferungsvolles Engagement danken und wünschen ihm beim Städtenachbarn viel Erfolg.
05.03.2010
Saisonvorbereitungen 2010 / 2011 haben begonnen
Die sportlichen Aktivitäten der ersten Mannschaft sind gerade zu Ende gegangen, schon beginnen für die Verantwortlichen die Vorbereitungen auf die neue Saison. Dies gestaltet sich zunächsteinmal nicht so einfach, da in diese Sommerpause eine Umstrukturierung der einzelnen Ligen im Eissportverband NRW stattfindet und die Ligeneinteilungen für die nächste Spielzeit noch nicht feststehen. Bis dies soweit ist, kann man im Hause der Kobras nicht genau sagen, zu welcher Liga man sich in der nächsten Saison zählen darf. Eine endgültige Entscheidung seitens des Verbandes wird zum Monatsende erwartet. Nichtsdestotrotz muss sich der Vorstand um einige generelle Dinge kümmern, die vollkommen unabhängig von der Ligenzugehörigkeit sind. Dabei ist die Sponsorenaquise an vorderster Stelle zu nennen. Und da es immer schwieriger wird, potentielle Geldgeber für den schnellsten Mannschaftssport der Welt zu finden und den Verein positiv zu vermarkten, möchten sich die Kobras in diesem Jahr professionelle Unterstützung mit ins Boot holen. Sollte es Personen oder Marketing – Unternehmen geben, die auf Provisionsbasis für die Dinslaken Kobras in dieser Hinsicht tätig werden möchten, bittet Henner Sander, 1. Vorsitzender DEC 2009 Kobras, diese Interessenten, ihn per e-mail zu kontaktieren. Seine Adresse lautet: Henner.Sander@t-online.de.
Zusätzlich gibt es aber auch noch weitere Dinge rund um die Kobras zu verbessern. Um diesbezüglich Ideen zu sammeln, wie man z. B. den Besuch eines Heimspieles der Kobras zukünftig attraktiver gestalten kann oder Aktivitäten in der Sommerpause startet, die die Kobras auch für (Noch-Nicht-) Eishockeyfans bekannt machen, lädt der Vorstand alle Leute, denen das Wohlergehen des Dinslakener Eishockeysports und der Kobras ein wenig am Herzen liegt, am 18.03.2010, von 19.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr ins Restaurant der Eissporthalle ein. Alle Ideen werden aufgenommen, auf Machbarkeit und Plausibilität geprüft und dann evtl. auch verwirklicht. Der Vorstand würde sich über ein zahlreiches Erscheinen freuen.
There's a party
Die Saison 2009 / 2010 ist gelaufen und um diese abzurunden, möchte die 1. Mannschaft der Dinslaken Kobras diese am 20.03.2010, ab 19.00 Uhr mit ihren Fans im Restaurant der Eissporthalle ausklingen lassen. Nach der sehr erfolgreichen Neujahrsparty können sich die Kobra-Fans auch am besagten Samstag auf einen tollen Abend mit ihren Lieblingen freuen. Infos über Preise sowie Anmeldung bitte im Fan-Forum der Kobras.
03.03.2010
Nochmal so richtig reingehängt
DEG Metro Stars 2 - Dinslaken Kobras: 5:1 (2:0; 0:1; 3:0) Torschützen Düsseldorf: Gries, Werth, Bromè, Preibisch, Verelst Torschützen Dinslaken: Spelleken Strafminuten Düsseldorf: 10 Strafminuten Dinslaken: 10 Zuschauer: 107 Schiedsrichter: Daniels
Zum Ende der Saison haben es sich die Kufencracks der Dinslaken Kobras nicht nehmen lassen, beim letzten Auswärtsspiel an der Düsseldorfer Brehmstrasse nocheinmal alles zu geben, um bei ihren mitgereisten Fans einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dies ist ihnen auch geglückt und dies trotz der Tatsache, dass gestern 8 Spieler auf dem Spielberichtsbogen fehlten. Bereits nach 30 Sekunden hätten sie mit 0:1 in Führung gehen können, doch nach dem Schuss von Pierre Klein rettete der rechte Torpfosten für den bereits geschlagenen Metro Stars Keeper Sebastian May. Von da an übernahmen allerdings die Hausherren die Initiative und sollten bereits 28 Sekunden später mit dem 1:0 durch Thorsten Gries belohnt werden. Mit dieser Führung im Rücken ließ es sich für die Hausherren nun leichter aufspielen und so drängten sie die Dinslakener immer mehr in die Defensive. Der Erfolg war dann das 2:0 durch Christian Werth in der 8. Minute, der eine Unaufmerksamkeit von Kobra-Goalie Mark Thiel nutzte und den Puck im Nachschuss in die Maschen stocherte. Der Dinslakener Torhüter, der in Abwesenheit von Dennis Rudolph und Eugen Michel die Schüsse der Landeshauptstädter entschärfen sollte, begann etwas nervös, steigerte sich aber dann von Minute zu Minute und war danach bis zum Schluss der Partie ein großer Rückhalt seiner Mannschaft. Bis zur Mitte der Partie ging es für beide Teams hin und her, mit leichten Feldvorteilen für die Heimmannschaft. Als einmal wieder die Kobras am Zug waren, sorgte Verteidiger Florian Spelleken mit einem Schuss von der blauen Linie nach exakt 30 Minuten für den 2:1 Anschlusstreffer. Eine große Chance auf den Ausgleich hätten die Kobras eigentlich zugesprochen bekommen müssen, als Pierre Klein allein auf Tormann Sebastian May zulief und von einem Metro Star von hinten von den Beinen geholt wurde, doch statt des fälligen Penaltypfiffs entschied Hauptschiedsrichter Daniels noch nicht einmal auf 2 Strafminuten. Auch beim 3:1 in der 47. Minute durch David Bromè machte der Unparteiische keine besonders glückliche Figur. Bei einem Getümmel im Dinslakener Torraum lag Keeper Thiel auf dem Boden, als ein DEG 2-Spieler auf ihn fiel und ihn am Aufstehen hinderte. Eigentlich hätte Herr Daniels nach Meinung der meisten Zuschauer (nicht nur der Dinslakener) an dieser Stelle abpfeifen müssen. Doch auch hier blieb der Pfiff aus. Derweil nutzte der Schwede in Diensten der Düsseldorfer die unübersichtliche Situation und beförderte das schwarze Spielgerät vorbei an Freund und Feind zur 3:1-Führung ins Netz. Die Mannschaft um Kapitän Pleger musste für den Rest des Spieles der zahlenmäßigen Unterlegenheit und ihrem hohen kämpferischen Aufwand Tribut zollen und brachen konditionell immer weiter ein. Die Tore 4 und 5 der Heimmannschaft durch Alexander Preibisch und Sam Verelst waren nur die logische Folge. Die Kobras hatten sich aber im letzten Spiel der Saison nocheinmal teuer verkauft, was von den mitgereisten Fans mit lang anhaltendem Beifall und Schlachtrufen belohnt wurde.
01.03.2020
Katastrophendrittel leitete Niederlage ein
Dinslaken Kobras – Königsborner JEC 6:12 (1:8; 3:4; 2:0) Torschützen Dinslaken: Baron (2), M. Schmitz, D. Schmitz, Pleger, Bläsche Torschützen Königsborn: Cillik (3), Linke (3), Furda (2), Czernohous (2), Kuchnia Strafzeiten Dinslaken: 10 Strafzeiten Königsborn: 12 Zuschauer: 60 Schiedsrichter: Heuser
Die Voraussetzungen für den ersten Sieg der Kobras im letzten Heimspiel der Saison waren nicht schlecht. Man konnte nahezu in Bestbesetzung antreten, der Gegner war einer aus dem unteren Tabellendrittel und hatte zudem 24 Stunden zuvor erst ein Spiel gegen den Neusser EV absolviert. Auch konnten die Bulldogs aus Unna-Königsborn mit nur 11 Feldspielern plus Torhüter in Dinslaken auflaufen. Also alles wie gemalt für den ersten Heimsieg der Dinslaken Kobras in der Aufstiegsrunde zur Oberliga. Doch es sollte ganz anders kommen. Das aus Sicht der Kobras wohl schlechteste Drittel der Saison machte sehr früh einen möglichen Punktgewinn zunichte. Bereits nach einer Zeigerumdrehung des Sekundenzeigers musste Dennis Rudolph erstmalig den Puck passieren lassen. Als in der 4. Minute die Strafbanktür für Darius Czerviec gerade wieder aufging und er den ersten Schritt aufs Eis machte, erzielten die Gäste das 2:0 und Thorsten Peters, Banknachbar von Czerviec durfte auch wieder die Eisfläche betreten. Als Jan-Anton Baron in der 6. Minute den 1:2-Anschlusstreffer erzielte, keimte bei den Kobra-Fans kurz noch einmal Hoffnung auf, aber eben nur kurz. Apropos Strafzeiten: Bis zur 9. Spielminute kassierten die Dinslakener Kufencracks fünfmal zwei Strafminuten. Daraus resultierten drei Unterzahltore. Sicherlich pfiff Schiedsrichter Heuser zu Beginn der Partie sehr kleinlich, doch die Kobras schafften es nicht rechtzeitig, sich auf diese Art der Strafminutengebung einzustellen. Doch die Niederlage allein an den Strafzeiten festzumachen, wäre zu einfach. Die meisten Spieler ließen früh die Köpfe hängen, man bemerkte als Zuschauer weder ein Aufbäumen noch Laufbereitschaft im Anfangsdrittel. Als in der 10. Minute Dennis Rudolph für Mark Thiel den Kasten räumte, war das Spiel eigentlich schon gelaufen. Doch auch der Wechsel des Schlussmannes brachte nicht den gewünschten Erfolg, denn auch Mark Thiel wurde von seinen Vorderleuten ein ums andere Mal im Stich gelassen. Negativer Höhepunkt waren die Spielminuten 18 und 19. Als Bulldog-Verteidiger Dennis Buchwitz für 2 Minuten die Strafbank drückte und die Hausherren eine 5:4 -Überzahlgelegenheit hatten, erzielten die Gäste sage und schreibe 3 Unterzahltore innerhalb von 64 Sekunden. Beim Stand von 1:8 ging es dann in die erste Pause. Trainer Dmitry Tsvetkov schaffte es innerhalb dieser Unterbrechung glücklicherweise, seine Schützlinge wieder auf Kurs zu bringen und aus dem Dornröschenschlaf aufzuwecken. Ab dem Mittelabschnitt sahen die Zuschauer eine Partie zweier Teams auf Augenhöhe, doch der Sieg war den Gästen nun nicht mehr zu nehmen. Zwar erzielten die Kobras bis zur Schlusssirene noch 5 weitere Tore, doch für den ersten Sieg in dieser Aufstiegsrunde bietet sich ihnen nun nur noch eine einzige Gelegenheit vor der Sommerpause, und das ist am morgigen Dienstag in Düsseldorf an der Brehmstrasse bei der Zweitvertretung der DEG.
27.02.2010
Kein Kraut gegen die Füchse gewachsen
EV Duisburg – Dinslaken Kobras 12:0 (4:0; 4:0; 4:0) Torschützen Duisburg: Kujala (4), Panek (2), Schöbel, Tegkaev, Fritzmeier, Jäske, Liesegang, Schafranski Strafminuten Duisburg: 4 Strafminuten Dinslaken: 14 Zuschauer: 826 Schiedsrichter: Schrader
Es war für die Tsvetkov-Schützlinge der erwartete „Gang nach Canossa“. Mit 12:0 zeigte der Tabellenführer der Aufstiegsrunde zur Oberliga deutlich, wie groß der Unterschied zwischem dem Erst- und dem Achtplatzierten ist.
Die Kobras wollten sich besser als beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams verkaufen und insbesondere den Besuch der Strafbank vermeiden. Doch bereits nach 15 Sekunden wurde Verteidiger Dirk Schmitz von Schiedsrichter Schrader für 2 Minuten wegen Spielverzögerung in die Kühlbox geschickt. Die cleveren Hausherren ließen sich diese Gelegenheit nicht nehmen und eröffneten den Torreigen mit dem 1:0 durch Mats Schöbel. Danach konnten die Kobras, die seit langer Zeit endlich einmal wieder personell gut aufgestellt waren (es fehlten lediglich Lukas Nehring und Benjamin Spazier), den Besuch der Sünderbank für längere Zeit vermeiden. Leider ging dies zu Lasten der Agressivität und so konnten die Hausherren nach Belieben schalten und walten. Die Folge war das 2:0 durch Janne Kujala in der 9. Minute. Auch die zweite und letzte Strafzeit des ersten Drittels, als Darius Cerwiec wegen Hakens für zwei Minuten vom Eis geschickt wurde, nutzten die Männer von Trainer Ceslaw Panek gnadenlos aus. Bereits 13 Sekunden Überzahl genügten ihnen, um das 3:0 erneut durch Janne Kujala zu erzielen. Nach dem 4:0 durch Artur Tegkaev ging es in die erste Drittelpause.
Ab dem Mitteldrittel gingen Daniel Pleger & Co. dann körperbetonter zu Werke. Die Kobras mussten bei 3 Strafzeiten zwar nur ein Gegentor hinnehmen, konnten so aber auch kaum Offensivakzente setzen. Doch die spielerische Überlegenheit der Hausherren war so groß, dass diese auch das 2. Drittel mit 4:0 für sich entscheiden konnten.
Der Schlussabschnitt war aus Sicht der Dinslakener noch der Beste. Zwar ging auch dieses Drittel erneut mit 4:0 an die Gastgeber, doch konnten sich die Kobras das ein oder andere Mal „freischwimmen“ und auch vor dem Tor von Maximilian Engelbrecht für Gefahr sorgen, doch Fabian Jakobowski, der aushilfsweise im Sturm agierte, Michael Schmitz, Marcel Krzyzyk sowie Pierre Klein scheiterten nacheinander in aussichtsreichen Situationen. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterließ der 20-jährige Torhüter Mark Thiel, der im letzten Drittel das Dinslakener Gehäuse für Dennis Rudolph hütete. Beide „Schnapper“ waren nicht nur an den Gegentoren schuldlos, sondern verhinderten durch einige Glanzparaden und gutes Stellungsspiel eine noch höhere Niederlage.
25.02.2010
Saisonendspurt für die Kobras
Für den Eishockey-Regionalligisten Dinslaken Kobras wird am kommenden verlängerten Wochenende die letzte Runde in der Aufstiegsrunde zur Oberliga eingeläutet. Dabei muss man am 26.02. im Fuchsbau zu Duisburg antreten, zwei Tage später gastiert die Mannschaft des Königsborner JEC zum letzten Heimspiel der Saison 2009 / 2010 in Dinslaken und das letzte Meisterschaftsspiel dieser Spielzeit bestreiten die Männer um Kapitän Pleger am Dienstag, den 02.03.2010 um 19.30 Uhr an der altehrwürdigen Brehmstrasse gegen die DEG Metro Stars 2.
Während es beim aktuellen Tabellenführer der Aufstiegsrunde in erster Linie darum geht, sich bestmöglich vor großem Publikum zu verkaufen und eine derart hohe Niederlage wie beim letzten Aufeinandertreffen (1:16) zu vermeiden, stirbt die Hoffnung auf einen Sieg in der Aufstiegsrunde in beiden nachfolgenden Partien zuletzt. Dabei liegt die Spielweise der Metro Stars 2 den Kobras mehr, und dies, obwohl die Mannschaft von Trainer Christof Kreutzer und Henrik Hölscher in der Tabelle deutlich vor den Bulldogs aus Königsborn rangiert.
Für einige Dinslakener Akteure bietet sich an diesem Tag wohl letztmalig die Gelegenheit, in einem Meisterschaftsspiel im Traditionseisstadion der Landeshauptstadt auflaufen zu können, denn nach aktuellem Stand wird der Hauptverein seine Zweitvertretung wohl aus finanziellen Gründen vom Spielbetrieb zurückziehen. Daher ist zu erwarten, dass die Tsvetkov-Truppe auch im letzten Saisonspiel noch einmal alles geben wird. Schön wäre es, wenn es beide Teams bei einem sportlichen Vergleich belassen würden, so dass beiden Mannschaften und Vereinen diesmal ein „Nachspiel“ erspart bliebe. Zwei Tage zuvor bestreiten die Dinslaken Kobras ihr letztes Heimspiel der Saison. Für alle Dinslakener für längere Zeit noch einmal die Gelegenheit, Dennis Rudolph & Co. auf heimischem Eis spielen zu sehen und anzufeuern. Die Mannschaft wird jedenfalls alles daran setzen, seinen Fans zum Saisonabschluss noch einen Sieg zu schenken und würde sich bei der Partie gegen die Bulldogs aus Königsborn über zahlreichen Zuspruch freuen.
Das Spiel in Duisburg beginnt um 20.00 Uhr und wird von Hauptschiedsrichter Andre Schrader geleitet, Dinslaken gegen Königsborn pfeift Hauptschiedsrichter Klaus Heuser um 19.00 Uhr an und für die Partie an der Brehmstrasse hat der LEV Hauptschiedsrichter Eric Daniels angesetzt.
22.02.2010
Noch das Beste daraus gemacht
Dinslaken Kobras – ESC Moskitos Essen 2:11 (0:2; 1:6; 1:3) Torschützen Dinslaken: Holstein, D. Schmitz Torschützen Essen: Kruminsch, Petrozza, Koch (je 2), Kohmann, Miettinen, Inman, Höveler, Vogel Strafminuten Dinslaken: 14 + 10 (M. Schmitz) Strafminuten Essen: 14 Zuschauer: 210 Schiedsrichter: Vermölen
Zwar verloren die Dinslaken Kobras am gestrigen Abend ihr Heimspiel gegen den Tabellenzweiten der Aufstiegsrunde zur Oberliga, den Moskitos aus Essen, mit 2:11, doch in Anbetracht der gestrigen angespannten Personalsituation muss man festhalten, dass sie damit noch das Beste aus ihrer Lage gemacht haben. Erneut mussten die Kobras auf zahlreiche Leistungsträger verzichten und als die Stechmücken nach exakt 100 Spielsekunden bereits das 0:2 erzielten, wurde es dem Dinslakener Anhang Angst und Bange. Doch nach dem zweiten Treffer fingen sich die Männer von Coach Tsvetkov und ließen bis zum Pausentee keinen weiteren Treffer zu.
Insbesondere im Mitteldrittel spielten die Gäste dann aber doch ihre spielerische Klasse aus und nachdem Dennis Rudolph weitere viermal überwunden wurde, machte er ab der 33. Minute Platz für Eugen Michel, der sich von nun an den Angriffen der Essener entgegen stellte. In diesem Drittel gelang den Hausherren dann auch der erste Treffer. Dieser fiel allerdings äußerst kurios. Als Moskitos-Verteidiger David Inman einen Rückpass Richtung eigenes Tor spielte, sprang der Puck kurz vor Torsten Schmitt noch einmal ein wenig hoch und rutschte dann vorbei am verdutzten Gäste-Keeper hinter die Torlinie. Den aufopferungsvoll kämpfenden Hausherren war’s egal und da es im Eishockey keine Eigentore gibt, wurde Dennis Holstein zum Torschützen erklärt, weil er als letzter Dinslakener Akteur den Puck berührt hatte.
Ansonsten kämpften die Kobras im Rahmen ihrer Möglichkeiten äußerst diszipliniert, ließen sich nur zu wenig Strafzeiten verleiten und konnten auch konditionell gut mithalten, obwohl sie eine Sturmreihe weniger aufzubieten hatten als die Essener. Da die beiden Topscorer der Kobras, Pierre Klein und Daniel Pleger an diesem Abend fehlten, fragten sich einige Kobrafans, wer denn bei dieser Begegnung einen Treffer erzielen würde. Diese Frage beantwortete Blueliner Dirk Schmitz in der 60. Minute, indem er den Schlusspunkt des Spieles mit einem satten Schlagschuss zum 2:11 in die Maschen setzte. Trotz dieser Niederlage konnte dieses Team am gestrigen Abend hocherhobenen Hauptes die Eisfläche verlassen.
20.02.2010
Dinslaken Kobras in Neuss: Alles wie gehabt
Neusser EV – Dinslaken Kobras 7:1 (1:0; 3:1; 3:0) Torschützen Neuss: Oltmanns (3), Schrills (2), Fuchs (2) Torschütze Dinslaken: Klein Strafminuten Neuss: 6 Strafminuten Dinslaken: 10 + 10 (Holstein) Zuschauer: 118 Schiedsrichter: Prudlo
Während die Gastgeber in Bestbesetzung auflaufen konnten, mussten die Kobras erneut dezimiert an den Start gehen. Mit Peters, Bläsche, Krups, Baron und Nehring fehlten gleich fünf Stammspieler aus unterschiedlichen Gründen. Dies sollte sich im Laufe der Begegnung auch negativ auswirken. Die Gäste konnten im Anfangsdrittel noch mithalten, die Verteidigung stand gut, doch leider hatten die Stürmer nicht genug Durchschlagskraft. Einzige Ausnahme: Als die Hausherren wohl gedanklich noch gar nicht richtig auf dem Eis waren, hätte Pierre Klein nach 55 Sekunden mit einem Lattenknaller fast die 0:1-Führung für die Dinslakener besorgt. Danach legten die Gäste das Hauptaugenmerk auf die Defensive und hätten auch beinahe die ersten zwanzig Minuten schadlos überstanden, doch kurz vor der Sirene gelang Boris Fuchs auf Seiten der Gastgeber doch der Führungstreffer. Einen „Bärendienst“ erwies Dennis Holstein seinen Kollegen, als er von der Mannschaftsbank in der 29. Minute beim Stand von 2:0 einfach nicht aufhören wollte, mit Schiedsrichter Prudlo über eine Spielsituation zu diskutieren und sich dafür eine zehnminütige Disziplinarstrafe einfing. Ab dem Mitteldrittel bekam die Mannschaft vom Südpark mehr und mehr Oberwasser und konnte bis zur 31. Minute auf 3:0 davon ziehen. Als in der gleichen Spielminute Pierre Klein einen Konter nach Vorlagen von Dennis Rudolph und Daniel Pleger erfolgreich abschloss, keimte bei der Mannschaft von Trainer Tsvetkov kurz nocheinmal Hoffnung auf, doch bereits 149 Sekunden später stellte Kai Oltmanns den alten 3-Tore-Abstand wieder her. Nun war die Wille der Gäste gebrochen und auch die Kondition ließ merklich nach. Insbesondere im letzten Drittel trumpften die Hausherren groß auf und auf Kobraseite konnte man sich teilweise nur durch Fouls der Angriffe der Neusser erwehren. Die daraus resultierenden Strafzeiten nutze der Torjäger der Fuchs-Truppe, Holger Schrills mit zwei Toren zum Endstand von 7:1.
18.02.2010
Mehr als nur Schadensbegrenzung möglich ?
Von der Papierform stehen die Sieger der beiden Partien der Dinslaken Kobras am kommenden Wochenende eigentlich schon fest, denn sowohl in der Haupt- als auch in der Endrunde konnten sich die Dinslakener zwar anerkennende Worte, nicht aber Punkte bei den nächsten beiden Gegnern abholen. Dabei gastieren sie am Freitag, den 19.02.2010 beim Neusser EV und empfangen am nachfolgenden Sonntag, den 21.02.2010 die Moskitos aus Essen.
Zwar hat sich der Gastgeber der Freitagspartie erst unlängst nach einer völlig überraschenden 7:3-Niederlage bei den Rhein-Neckar Stars aus den Play-Off Plätzen vorläufig verabschiedet, doch rein rechnerisch ist eine Aufholjagd Richtung Platz 4 durchaus noch im Bereich des Möglichen. Und zuhause am Südpark möchte man sich am Freitag sicherlich nicht mit einer Niederlage vom heimischen Publikum verabschieden wollen. Die Niederlage in Eppelheim lässt besonders aufhorchen, wenn man berücksichtigt, dass das Hinspiel in Neuss mit 14:1 an die Hausherren ging. Allerdings haben die Neusser aktuell wohl mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie die Kobras, denn auch ihnen fehlten zuletzt etliche Spieler wegen Krankheit oder Verletzung. Dies war wohl auch die Hauptursache für die Niederlage in Baden-Württemberg. Man muss also abwarten, welches Team das komplettere sein wird und mit einem sehr kleinen Prozentsatz an Wahrscheinlichkeit ist dadurch doch noch eine Überraschung möglich. Die Begegnung wird um 20.00 Uhr angepfiffen und von Hauptschiedsrichter Martin Prudlo geleitet werden.
Noch schwieriger wird es dann am Sonntag für die Kobras, kommt doch der Vizemeister der Regionalliga West nach Dinslaken in die Eissporthalle. Gegen die Moskitos aus Essen dürfte das Motto tatsächlich „Schadensbegrenzung“ lauten, denn die Gäste gehören für die Hausherren zum Kreis der haushohen Favoriten. Da heißt es: Sich achtbar aus der Affäre ziehen und Strafzeiten möglichst vermeiden. Denn die Moskitos haben die Klasse, Überzahlsituationen gnadenlos auszunutzen. Daher wäre alles andere als eine deutliche Niederlage für die Männer um Dennis Rudolph ein großer Erfolg. Um 19.00 Uhr wird es losgehen. Der LEV hat die Partie unter Aufsicht von Hauptschiedsrichter Georg Vermölen gestellt.
15.02.2010
Chance auf ersten Sieg vertan
Dinslaken Kobras – Rhein-Neckar Stars 2:3 (1:1; 0:1; 1:1) Torschützen Dinslaken: Klein, Krzyzyk Torschützen Rhein-Neckar Stars: Stadler (2), Essig Strafminuten Dinslaken: 10 Strafminuten Rhein-Neckar Stars: 8 Zuschauer: 60 Schiedsrichter: Krawinkel
Das Lazarett hatte sich gelichtet und mit Thomas Bläsche, Lukas Nehring ( beide verletzt ) und Florian Spelleken ( gesperrt ) fehlten den Kobras gegenüber dem Auswärtsspiel in Ratingen nur noch drei Akteure. Die Mannschaft von Trainer Tsvetkov hatte sich viel vorgenommen, doch am Ende mussten sie neidlos den Sieg der Mannheimer Gäste anerkennen. Denn diese zeigten über weite Strecken des Spiels mehr Aggressivität, mehr Zug zum Tor und letztlich auch mehr Siegeswillen. Während die Kobras größtenteils nur reagieren konnten, bestimmten die Gäste das Spielgeschehen. Auch schienen die Hausherren zu verkrampfen, wie sonst ist die hohe Anzahl an Fehlpässen und Unkonzentriertheiten zu erklären. Während die Stars vor dem Tor schnörkellos den schnellen Abschluss suchten, spielten die Hausherren äußerst umständlich und es wurde nicht selten der Torschuss so lange heraus gezögert, bis sich die Gäste wieder so positioniert hatten, dass ein Abschluss unmöglich wurde. So fiel der erste Kobratreffer zur 1:0-Führung auch etwas überraschend. Zwar hatten die Hausherren in der 12. Minute eine 5:4-Überzahlsituation, der Treffer von Pierre Klein basierte dann aber doch auf einer Einzelaktion, als er sich auf halb-linker Position durchtankte und einfach mal „drauf hielt“. Der Schuss war noch nicht einmal besonders hart, Torwart Wich war aber so überrascht, dass er die schwarze Hartgummischeibe passieren lassen musste. Noch im ersten Drittel sollte dann aber doch der verdiente Ausgleich fallen. Bei diesem Tor machte dann allerdings auch Dennis Rudolph keine besonders glückliche Figur, als er in der 15. Minute im kurzen Eck zwischen ihm und dem Pfosten eine kleine Lücke ließ und ihm Tim Essig den Puck durch eben diesen kleinen Freiraum spitzelte.
Auch im Mittelabschnitt das gleiche Bild: Die Stars waren immer einen Schritt schneller und die Kobras kamen nur selten zu einem geordneten Spielaufbau. Das 1:2 in der 35. Minute fiel dann aber aus Sicht der Hausherren doch etwas unglücklich. Daniel Pleger wurde nach einem - aus Sicht des Kapitäns und der Zuschauer - „Allerweltsrempler“ an der Spielfeldumrandung in die Kühlbox geschickt, denn Schiedsrichter Krawinkel wertete diesen als als Bandencheck. Die Gäste nutzten diese Überzahlsituation zum Leidwesen des Dinslakener Anhangs durch Uli Stadler zur 1:2-Führung. Mit diesem Spielstand ging es dann in die zweite Pause.
Auch zu Beginn des Schlussabschnitts das gleiche Bild. Agierende Gäste und reagierende Hausherren. So langsam aber sicher mussten die Kobras jetzt ihre Angriffsbemühungen intensivieren, wollten sie das Spiel noch drehen. Dies taten sie auch, mussten dafür aber ihre Defensivaufgaben teilweise aufgeben. Diese Tatsache machte sich Gästestürmer Uli Stadler in der 49. Minute zu Nutze, als er einem Kobra-Verteidiger im Verteidigungsdrittel der Gäste das schwarze Spielgerät abluchste und nach einem Spurt über die gesamte Eisfläche Dennis Rudolph keine Abwehrmöglichkeit ließ. Als die Kobras dann alles auf eine Karte setzten, gelang Marcel Krzyzyk dann doch noch in Überzahl der 2:3-Anschlusstreffer. Zu mehr sollte es aber nicht reichen. Die Rhein-Neckar Stars verteidigten ihre Führung bis zur Schlusssirene und nahmen verdient die drei Punkte mit zurück nach Eppelheim.
13.02.2010
Rumpftruppe wehrte sich tapfer
Ratinger Ice Aliens '97 – Dinslaken Kobras 3:1 ( 1:0; 2:0; 0:1)
Tore Ratingen: Hanke, Fischbach, Lingemann Tor Dinslaken: Holstein Strafminuten Ratingen: 14 Strafminuten Dinslaken: 10 Zuschauer: 438 Schiedsrichter: Engelmann
Die Ratinger Ice Aliens hatten am gestrigen Freitag bei der Begegnung gegen die Dinslaken Kobras mit Haßelberg und Bergstermann sicherlich zwei namhafte Ausfälle zu beklagen, doch dies war kein Vergleich zu den Spielern, die auf der Kobraseite fehlten. Insbesondere die Defensivabteilung hatte es hart getroffen. Mit Steven Sarwar, der wohl in dieser Saison überhaupt nicht mehr für die Kobras auflaufen wird ( private Gründe ), Thomas Bläsche und Fabian Jakobowski ( beide verletzt ), Thorsten Peters ( beruflich verhindert ) sowie Florian Spelleken (nach Matchstrafe in einem Juniorenspiel automatisch auch für die „Erste“ gesperrt) fehlten den Kobras gleich 5 etatmäßige Verteidiger. Auch der Plan, Allrounder Andreas Bergmann in diesem Spiel in die Verteidigung zu stellen, schlug fehl, da dieser kurzfristig erkrankte und erst gar nicht am Spiel teilnehmen konnte. So konnten am Sandbach mit Dirk und Michael Schmitz lediglich zwei gelernte Verteidiger ihre eigentliche Position wahrnehmen. Zudem musste das Trainergespann Tsvetkov / Jakobowski Junior David Frerix und Routinier Darius Czerwiec in die Abwehr zurückbeordern. Dies vorweg: Beide machten ihre Sache sehr ordentlich. Im Sturm fehlte berufsbedingt Kapitän Pleger, der die Kapitänsbinde Darius Czerwiec für dieses Spiel überließ. Während des Spiels fielen dann auch noch Lukas Nehring und Darius Czerwiec verletzungsbedingt aus, so dass man die geringe Höhe der Niederlage durchaus auch positiv sehen kann. Es hätte auch schlimmer kommen können. Doch die verbliebenen Mohikaner kämpften aufopferungsvoll im Rahmen ihrer Möglichkeiten und taten dies äußerst diszipliniert. Ein Beleg dafür sind die für Kobra-Verhältnisse geringen Strafminuten. Natürlich gab es spielerisch große Defizite, doch da die Reihen der Dinslakener noch nie in dieser Konstellation zusammen gespielt hatten, konnte man auch nicht mehr erwarten. So entwickelte sich vor allem im ersten Drittel eine Begegnung auf niedrigem Regionalliganiveau, bei der die Gäste in den ersten zwanzig Minuten durchaus gleichwertig waren, sich auch gute Tormöglichkeiten erarbeiteten und nur durch ein Unterzahltor mit 1:0 durch Benjamin Hanke in die erste Pause gingen. Ab dem Mittelabschnitt bekamen die Hausherren immer mehr Oberwasser und schnürten die Dinslakener immer tiefer in ihr Verteidigungsdrittel ein. Bis zur 25. Minute konnte Dennis Rudolph einen weiteren Treffer verhindern, gegen den Schuss von Danny Fischbach war er dann aber doch machtlos. Als dann die Aliens das 3:0 in der 33. Minute bei einer 5:4- Überzahlsituation der Kobras durch Max Lingemann, als dieser bei einem Break allein auf den Dinslakener Keeper zulief und ihm keine Abwehrchance ließ, erzielten, wirkten die Gäste geschockt und die Ordnung auf dem Eis ging komplett verloren. Doch konnten sie sich der wütenden Angriffe der Hausherren mit Glück und Geschick erwehren und sich schadlos in die zweite Pause retten. Auch im letzten Abschnitt hatten die Hausherren deutliches Übergewicht, konnten dieses aber nicht in Tore ummünzen. Im Gegenteil: Nach einem „Zuckerpass“ von Dirk Schmitz aus dem eigenen Drittel schnappte sich Dennis Holstein den Puck an der gegnerischen blauen Linie und lief auf Dennis Kohl zu. Dieser konnte den ersten Torschuss noch abwehren, doch nachdem der Kobra-Stürmer mit dem Puck einmal ums Gehäuse gefahren war, lupfte er den Puck mit der Rückhand am Ratinger Goalie vorbei zum verdienten 3:1. Danach hatten die Gäste noch ein paar gute Möglichkeiten heranzukommen, insbesondere in Überzahl, doch es hat halt nicht sollen sein. Nun empfangen sie morgen um 19.00 Uhr die Rhein-Neckar Stars, die gestern den Neusser EV völlig überraschend mit einer 7:3- Niederlage auf die Heimreise schickten. Damit müssen die Kobras das Vorhaben, die rote Laterne am Wochenende abgeben zu können, bis auf weiteres verschieben. In Sachen Verteidigerprobleme ist der Vorstand übrigens tätig geworden. Ab dem nächsten Wochenende wird Marco Peisker wieder das Kobratrikot überstreifen. Als er von der Verteidigermisere der Dinslakener hörte, erklärte er sich der ehemalige Publikumsliebling spontan bereit, den Kobras zunächst einmal bis zum Saisonende auszuhelfen. Eigentlich hätte er bereits an diesem Wochenende aushelfen sollen, aber aufgrund der Karnevalssession hat die Passstelle in Köln eine knappe Woche geschlossen und so war es den Kobra-Verantwortlichen nicht möglich, den vom insolventen Verein EHV Wesel 2009 kommenden 31-jährigen für dieses Wochenende spielberechtigt zu machen. Beim Spiel am Freitag in Neuss sollte er aber normalerweise mit von der Partie sein. Jedenfalls war Marco gestern bereits in Ratingen, um seine alten und auch neuen Mannschaftskameraden zu begrüßen.
11.02.2010
Am Wochenende ist der erste Dreier möglich
Die Kobras zieren als Tabellenletzter der Aufstiegsrunde zur Oberliga mit gerade mal einem Punkt den letzten Platz. An diesem Wochenende haben sie allerdings die große Gelegenheit, die rote Laterne abzugeben, denn am Freitag, dem 12.02.2010 gastiert man bei den Ice Aliens in Ratingen, am Sonntag, 14.02.2010 empfängt die Tsvetkov-Truppe das Team der Rhein-Neckar-Stars. Dabei ist die Partie am Freitag in der Eissporthalle am Sandbach ungleich schwerer zu bewerten, doch irgendwie sind die Dinslakener gegen die Aliens immer besonders motiviert, konnten sie doch beim letzten Aufeinandertreffen ihre beste Saisonleistung abrufen und die Niederlage mit 4:5 denkbar knapp gestalten. Allerdings gehen die Kobras an diesem Wochenende wahrscheinlich die Verteidiger aus. Neben Thomas Bläsche und Fabian Jakobowski (beide verletzt) müssen die Kobras auf den gesperrten Florian Spelleken verzichten. Dafür wird Fabian Jakobowski am Freitag in anderer Funktion den Kobras zur Verfügung stehen, denn Fabian ist im Besitz eines gültigen Trainerscheines und wird an diesem Abend den spieldauergesperrten Dmitry Tsvetkov ersetzen. Die Begegnung wird um 20.00 Uhr angepfiffen werden und steht unter der sportlichen Leitung von Tony Engelmann.
Mehr Chancen auf den ersten Sieg der Aufstiegsrunde dürfen sich Jan-Anton Baron & Co. zwei Tage später ausrechnen, wenn sich die Rhein-Neckar Stars erstmalig in Dinslaken vorstellen. Sie sind der aktuelle Tabellennachbar der Kobras und können lediglich einen einzigen Zähler mehr auf der Habenseite vorweisen. Diesen „Doppelpunkt“ holten sie sich allerdings ausgerechnet gegen die Kobras, als diese völlig unnötig das Spiel im Icehouse Eppelheim mit 2:3 n.P. aus der Hand gaben. Die Mannschaft brennt auf Wiedergutmachung und will vor heimischer Kulisse spätestens am Sonntag die rote Laterne weiterreichen. Es wäre schön, wenn sie sich selbst für die großen Anstrengungen der letzten Wochen belohnen könnten und am Ende endlich einmal ein knappes Ergebnis pro Kobras stehen würde. Der LEV hat Markus Krawinkel für dieses Spiel als Hauptschiedsrichter eingeteilt. Wie gewohnt, wird die Sonntagspartie um 19.00 Uhr beginnen.
08.02.2010
„Zu Null“ war nicht gerecht
Young Stars Hamm – Dinslaken Kobras 6:0 (2:0; 3:0; 1:0) Torschützen Hamm: Pietzko, Vanek, Gose, Jablonski, Reinke, Johannhardt Strafminuten Hamm: 22 Strafminuten Dinslaken: 32 + 10 ( Holstein ) + 20 ( Tsvetkov) Zuschauer: 237 Schiedsrichter: Kissing
Auch beim zweiten Schwergewicht des Wochenendes hatten die Dinslaken Kobras nichts zu lachen. Am Ende musste man sich bei den Young Stars aus Hamm deutlich mit 6:0 geschlagen geben. Dabei spiegelt das Ergebnis zwar den korrekten Sieger wider, doch chancenlos auf mindestens einen Treffer waren die Gäste durchaus nicht. Im Gegenteil: In den ersten 10 Minuten hielten sie sehr gut dagegen und spielten munter mit. Leider erlaubten sie sich auch wieder einige Strafminuten und brachten so die Young Stars ins Rollen. Diese wurden von Minute zu Minute überlegener und insbesondere im Mittelabschnitt entwickelte sich ein Spiel fast auf ein Tor, das von Dennis Rudolph. Dieser sorgte mit einer Glanztat nach der anderen, dass die Dinslakener nach dem zweiten Drittel „nur“ mit 5:0 zurücklagen. Da die Gäste auf zahlreiche Nachwuchsspieler verzichtet hatten, die in Dinslaken gegen die JEC Königsborn um den Verbleib in der Junioren-NRW-Liga kämpften (erfolgreich, Dinslaken gewann mit 13:3 Toren), schwanden von Minute zu Minute die Kräfte und die Dominanz der Gastgeber nahm weiter zu. Leider erinnerte der Schlussabschnitt ein wenig an das Spiel gegen die DEG 2. Beide Teams bedienten sich immer wieder Ruppigkeiten und auch Schiedsrichter Kissing verlor mehr und mehr den Überblick und pfiff gegen beide Teams recht eigenwillige Strafen. Allein im Schlussabschnitt erhielten die Young Stars 14 und die Kobras 28 Strafminuten. Bei den 28 Strafminuten gegen die Gäste sind die 10 Strafminuten gegen Dennis Holstein, der sie 62 Sekunden vor Spielende erhielt, noch nicht eingerechnet. Die Tsvetkov-Truppe verkraftete die vielen Hinausstellungen besser als der Gastgeber und so sollten sich noch 4-5 hochkarätige Chancen ergeben, aber das Schussglück war an diesem Abend nicht auf ihrer Seite. Auf der Gegenseite erwies sich dafür immer wieder Dennis Rudolph als Meister seines Fachs. Für Trainer Tsvetkov bestand nach Abpfiff noch Klärungsbedarf und er diskutierte rege mit Schiedsrichter Kissing. Der genaue Wortlaut ist nicht überliefert, doch der Coach bekam im Anschluss noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe aufgebrummt und wird am Freitag in Ratingen somit nicht als „Bandenchef“ fungieren können. Wer ihn dann vertreten wird, stand bis zur Fertigstellung dieses Artikels noch nicht fest.
06.02.2010
Da war aber auch rein gar nichts zu machen
Dinslaken Kobras – EV Duisburg 1:16 (0:3; 1:8; 0:5) Torschütze Dinslaken: Pleger Torschützen Duisburg: Jäske, Schöbel (je 3), Schafranski (2), Kujala (2),Tegkaev, Panek, Fritzmeier, Liesegang, Engel, Hirsch Strafminuten Dinslaken: 18 Strafminuten Duisburg: 6 Zuschauer: 715 Schiedsrichter: Starke
Ein Klassenunterschied tat sich beim gestrigen Aufeinandertreffen zwischen den Dinslaken Kobras und den Duisburger Füchsen auf. Der Regionalligameister aus der Stahlstadt bezwang die Tsvetkov-Truppe nach allen Regeln der Kunst und ließ ihnen ab dem Mitteldrittel nicht den Hauch einer Chance. Aber auch im ersten Drittel hätten die Füchse schon frühzeitig in Führung gehen können, denn bereits nach 19 Spielsekunden ertönte ein metallenes Geräusch durch die Dinslakener Eissporthalle. Nach einem Schlagschuss von der blauen Linie konnten die Kobras von Glück sagen, dass der Puck nur den linken Torpfosten traf. Jetzt nahmen die Füchse selbst das Tempo aus dem Spiel, so dass die Kobras besser in die Partie kamen und sich Chancen erarbeiten konnten. Die beste auf Dinslakener Seite hatte Kapitän Pleger, der allerdings stark bedrängt nach einer Hereingabe aus Rechtsaußenposition durch Dominick Spazier nur noch mit seinem Schläger den Puck abfälschen konnte. Der Puck zischte dann am linken Torpfosten des von Christian Lüttges gehüteten Gehäuses vorbei. Knapp 5 Minuten waren gespielt, da eröffnete Udo Schafranski den Torreigen der Gäste, als er sich hinter die Dinslakener Verteidigungslinie schlich und dann auf Dennis Rudolph zu lief. Dieser war bis zu diesem Zeitpunkt nahezu beschäftigungslos, denn die Füchse waren zwar etwas überlegen, die Defensivabteilung der Kobras konnte aber bis dato gefährliche Situationen für ihn größtenteils vermeiden. Beim zweiten Füchsetreffer durch Tegkaev sah Rudolph etwas unglücklich aus, als es der Duisburger schaffte, ihm den Puck durch die Beine ins Tor zu befördern. Bei Treffer Nummer 3 war er dann allerdings absolut machtlos, als das „Panek-Orchester“ in Überzahl seine Schnelligkeit ausspielte und Trainersohn Sascha Panek völlig freistehend am langen Pfosten einnetzen konnte.
Ab dem zweiten Drittel waren die Hausherren allerdings chancenlos. Vielleicht hatten sich die Gästespieler in der Drittelpause eine „Gardinenpredigt“ eingefangen, jedenfalls schalteten sie von nun an bis zum Spielende zwei Gänge höher, und die aufopferungsvoll kämpfenden Dinslakener konnten gegen diese Übermacht rein gar nichts mehr ausrichten. Die Kobras konnten ihren Gegenspielern nur noch hinterherlaufen und waren um Schadensbegrenzung bemüht. Beim Stand von 0:7 verließ Dennis Rudolph das Gehäuse, um der Mannschaft um Lukas Nehring vielleicht nocheinmal neue Impulse zu geben, doch auch mit Eugen Michel im Kasten blieb das Gesamtbild das gleiche. Die Füchse trafen nach Belieben und Angriffe der Hausherren waren rar gesät. Eine 5:4-Überzahlsituation brachte dann aber doch noch den ersehnten Ehrentreffer und machte den Shut-Out von Christian Lüttges zunichte. Daniel Pleger war es vorbehalten, den Kobras die Höchststrafe zu ersparen und den Schlusspunkt des zweiten Drittels zum 1:11 zu setzen. Der Schlussabschnitt verlief dann genauso einseitig wie das Mitteldrittel, denn die Füchse ließen zu keinem Zeitpunkt mehr einen Zweifel daran, wie groß der Unterschied zwischen dem Regionalligameister und dem Achtplatzierten ist.
Als Positivum ist besonders zu erwähnen, dass es sowohl auf dem Eis als auch auf den Rängen äußerst friedlich zuging und einige Füchse-Fans ihre Idole vor der Mannschaftskabine noch lange nach Abpfiff mit Schlachtrufen feierten.
04.02.2010
Am Freitag erneut das Nachbarschaftsduell, Sonntag zu den Hammer Young Stars
Zwei Eishockey-Schwergewichte der Oberligaaufstiegsrunde warten am Wochenende auf die Männer von Trainer Tsvetkov. Am 05.02.2010 öffnen sich wieder die Tore der Dinslakener Eissporthalle, wenn die Kobras erneut auf die Duisburger Füchse treffen. Dabei konnten die Füchse ihre Begegnungen in der Aufstiegsrunde nach erneut für ihre Ansprüche verpatztem Auftakt (3:4 n.P. gegen Neuss) wieder in erfolgreiche Bahnen lenken und belegen aktuell den 2. Tabellenplatz, den sie aufgrund des erwähnten Ausrutschers hinter ihrem größten Konkurrenten, den Moskitos aus Essen, einnehmen. Auf Kobraseite erhofft man sich natürlich nicht nur einen ähnlichen Zuschauerzuspruch wie im ersten Aufeinandertreffen in Dinslaken, als ca. 1000 Besucher in die Eissporthalle strömten, um diesem Duell beizuwohnen, sondern man wünscht sich auch eine ähnlich gute Vorstellung der Kobras, die die Partie damals zwar mit 3:7 nach Duisburg abgeben mussten, sich allerdings im letzten Drittel etwas die Kräfte einteilten, da am darauf folgenden Tag das entscheidende Spiel um die Teilnahme an der Aufstiegsrunde gegen Neuwied wartete. Die Begegnung steht unter der Leitung von Herrn Starke und das Eröffnungsbully wird es um 20.00 Uhr geben.
Zwei Tage später gastieren die Kobras dann bei den Young Stars in Hamm. Die Mannschaft von Trainer Andreas Pokorny ist aktuell hinter Essen und Duisburg die Nummer 3 und möchte diesen Platz sicherlich auch verteidigen. Manchmal endete eine Begegnung mit den Kobras relativ knapp, dann wiederum mussten sich die Männer um Kapitän Daniel Pleger deutlich geschlagen geben. Man darf gespannt sein, welche von beiden Varianten am Sonntag zutreffen wird. Die Schläger werden am Maxipark ab 18.30 Uhr gekreuzt und die Partie wird von Hauptschiedsrichter Andreas Kissing geleitet.
01.02.2010
Spannendes Spiel mit unschönem Ende
Dinslaken Kobras - Young Metro Stars 4:5 (2:3; 1:0; 1:2) Torschützen Dinslaken: Czerviec, Pleger, Krzyzyk, Holstein Torschützen Düsseldorf: Preibisch (3), Schürmann, Moch Strafminuten Dinslaken: 22 Strafminuten Düsseldorf: 14 + 10 (Böhm) Zuschauer: 110 Schiedsrichter: Györgice
Es war von Beginn an ein kampfbetontes Spiel mit leichten spielerischen Vorteilen für die Düsseldorfer. Während das Team von Christoph Kreutzer sich immer wieder einen 1-Tore-Vorsprung erarbeitete, konnten die Kobras diesen bis zum Spielstand von 3:3 jeweils wieder egalisieren. Erst in der 58. Minute setzten sich die Metro Stars mit 2 Toren entscheidend ab. Trainer Tsvetkov nahm sofort eine Auszeit und opferte Torhüter Dennis Rudolph zugunsten eines sechsten Feldspielers. Da zeitgleich Christian Werth auf Seiten der DEG die Strafbank drückte, konnte die Heimmannschaft mit doppelter Überzahl agieren. Dies taten sie mit Erfolg, denn Dennis Holstein fälschte einen von Dirk Schmitz geschossenen Schlagschuss unhaltbar für DEG-Keeper Sebastian May in die Maschen ab. Christian Werth kam wieder von der Strafbank und nun ging den Kobras schlichtweg die Zeit aus. Weiterhin mit einem Feldspieler mehr auf dem Eis, waren die verbliebenen 33 Sekunden einfach zu kurz, um dem Spiel noch eine entscheidende Wende zu geben. Im Gegenteil: Bei Befreiungsschlägen hätten die Metro Stars durchaus noch den sechsten Treffer erzielen können.
Im letzten Drittel wollten beide Teams den Sieg auf Biegen und Brechen nach Hause fahren und bedienten sich teilweise unfairer Nickeligkeiten. Selbst bei der Verabschiedung auf dem Eis ließ der ein oder andere Akteur Schimpftiraden gegen seinen Gegenspieler los. Leider erkannte Schiedsrichter Györgice nicht den Ernst der Lage, denn ansonsten hätte er die beiden Teams wohl nacheinander in die Kabine geschickt. So entwickelte sich eine handfeste Auseinandersetzung zwischen einigen Spielern auf dem Weg in die Umkleidekabine und es dauerte bestimmt 10 Minuten, bis sich die Situation einigermaßen beruhigte. Schade, ein schönes, kämpferisches Spiel fand so seinen unrühmlichen Abschluss. Bleibt zu hoffen, dass die Spieler am 02.03.2010 besonnener reagieren, wenn die Kobras in ihrem voraussichtlich letzten Saisonspiel an der Brehmstrasse antreten werden.
Kobras intern:
Mit Schreiben vom 07. Januar 2010 hat uns das Amtsgericht Duisburg aufgefordert, die Satzung in einigen Punkten zu ändern bzw. zu ergänzen. Wir laden unsere Mitglieder deshalb hiermit zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein.
Wann: Dienstag, 02. Februar 2010
Wo: Eissporthalle Dinslaken
Beginn: 19:30 Uhr
Tagesordnungspunkte: 1. Verabschiedung der geänderten Fassung zur Eintragung beim Amtsgericht 2. Verschiedenes
Wir bitten um zahlreiches Erscheinen.
Der Vorstand
Mitgliedsanträge des DEC 2009 erwerben
Mitgliedsanträge für den neu gegründeten DEC 2009 sind beim Vorstand in der Eishalle erhältlich oder können hier runtergeladen werden.
Download des Aufnahmeantrags DEC 2009
28.01.2010
DEG 2 auf Abschiedstour ?!
Am Sonntag, den 31.01.2010 empfangen die Dinslaken Kobras die Traditionsmannschaft der Düsseldorfer EG. Die Zweitvertretung des DEL-Ligisten war in der Eishalle am Stadtbad immer ein gern gesehener Gast. Tolle, hart umkämpfte Partien durften die Zuschauer in der Vergangenheit erleben, doch es scheint so, als ob der Auftritt am letzten Januartag des Jahres 2010 gleichzeitig der letzte Auftritt der Düsseldorfer in einem Meisterschaftsspiel in Dinslaken sein wird. Denn auch in Düsseldorf ist man nicht spurlos um die Wirtschaftskrise herumgekommen. Lance Nethery, Manager der DEG, bestätigte in einem Interview mit der Lokalpresse in Düsseldorf, dass der Etat von 150 000€ für eine Zweitvertretung der DEG aktuell nicht weiter zu stemmen sei, und der Fortbestand dieser Mannschaft nur möglich sei, wenn die „Erste“ in den nächsten zehn Spielen im Icedome ausverkauftes Haus melden könne. Da dies aber sehr unwahrscheinlich ist und die Metro Stars wohl dem Beispiel Berlins, die ebenfalls ihre Oberligamannschaft aufgelöst haben, folgen werden, werden einige Besucher diese Begegnung auch mit einem Schuss Wehmut besuchen. Schön wäre, nocheinmal eine solch spannende Begegnung wie die am 11. Oktober des letzten Jahres erleben zu dürfen, als die Kobras den großen Favoriten mit beispiellosem Kampfgeist und Siegeswillen mit 6:4 niederrangen. Das dieses Spiel, das im übrigen um 19.00 Uhr beginnt, besonderen Zuschauerzuspruch verdient hat, versteht sich von selbst. Dann muss nur noch das Spiel halten, was es im Vorfeld verspricht.
25.01.2010
Kobras hatten bei den Moskitos nichts zu melden
ESC Moskitos - Dinslakener Kobras 11:1 (5:0, 4:0; 2:1)
Konten die Kobras in der Vorrunde gegen die Moskitos aus Essen noch lange Zeit mitspielen, so hatten sie am gestrigen Sonntag in der Eissporthalle am Westbahnhof keine Chance. Essen war in allen Belangen überlegen und Dinslaken versuchte über den Kampf ins Spiel zu kommen. Leider kassierten die Kobras dabei immer wieder Strafzeiten, die die Moskitos gnadenlos nutzten. So stand es nach dem ersten Drittel verdient 5:0 für die Gastgeber. Im Mittelabschnitt ging es genauso weiter und zum Ende des Drittels merkte man den Kobras an, dass sie sich, verständlicherweise, immer weniger wehrten. Dieser Abschnitt ging mit 4:0 an Essen und der Spielstand nach 40 Minuten war 9:0. Im Schlussdrittel schaltete Essen zurück und die Kobras sahen etwas besser aus. Doch die Gastgeber wussten immer wieder durch gute Spielzüge zu überzeugen. Zwei weitere Treffer mussten die Kobras hinnehmen, bevor Jan – Anton Baron, in der 59. Minute, das Ehrentor gelang. Leider konnten die Kobras nicht an die guten Leistungen vom Freitag anknüpfen, doch sicherlich werden die Fans am Sonntag, gegen die Düsseldorfer 1b ein anders aufgelegtes Team sehen.
Tore der Kobras: Jan – Anton Baron
Strafzeiten: Kobras 20 Minuten Essen 4 Minuten
23.01.2010
Strafzeiten und Drittelpause verhinderten Überraschung
Dinslaken Kobras – Neusser EV 4:6 (0:2, 3:2, 1:2) Torschützen Dinslaken: D. Schmitz (2), Holstein, Nehring Neuss: H. Schrills (3), Kozhevnikov (2), Schlesiger Strafminuten Dinslaken: 14 + 10 (Klein) Neuss: 6 + 10 (Kozhevnikov) Zuschauer: 110 Schiedsrichter(in): M. Kiefer
Man konnte den Kobras zu Spielbeginn deutlich anmerken, dass sie den Kardinalfehler der Vergangenheit, die Anfangsphase zu verschlafen und ein Gegentor kurz nach Anpfiff zu kassieren, zu vermeiden versuchten. Sehr defensiv gingen sie in die Begegnung und so wollte im ersten Drittel von beiden Seiten kein richtiger Schwung aufkommen. Vom Spielniveau her hätte diese Begegnung zu diesem Zeitpunkt gut in die Pokalrunde gepasst. Trotzdem oder gerade wegen der Defensiveinstellung der Gastgeber schafften es die Neusser immer häufiger, die Dinslakener in ihrem eigenen Drittel einzuschnüren und zu Fouls zu zwingen. Die ersten drei Unterzahlsituationen der Kobras nutzten die Gäste dann auch prompt zu ihren beiden ersten Treffern durch Evgenij Kozhevnikov und Holger Schrills. Bis dato chancenlos und mit hängenden Köpfen ging man dann in die Kabine. Kaum wieder auf dem Eis musste zu Beginn des 2. Drittels Torhüter Dennis Rudolph das dritte Mal hinter sich greifen. Erneut hatte Holger Schrills getroffen, diesmal konnte er sich allerdings in der 22. Minute gegen 6 Dinslakener durchsetzen. Weiterhin harmlos und ohne Selbstvertrauen agierten die Kobras, denen an diesem Abend ihr etatmäßiger Kapitän, Daniel Pleger, aus beruflichen Gründen fehlte. Thomas Bläsche zeigte Verantwortung und übernahm vorübergehend das Amt des Mannschaftsführers auf dem Eis. Bei einer erneuten Unterzahlsituation mussten die Kobras sogar das 0:4 hinnehmen. Selbst die größten Optimisten hätten zu diesem Zeitpunkt keinen Heller mehr auf die Hausherren gewettet.
Sie brauchten letztlich bis zur 28. Minute, ehe sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwachten und sich der Tugenden bedienten, die sie in die Aufstiegsrunde gebracht hatten. Als erster fasste sich Dennis Holstein ein Herz und dachte sich wohl: Wenn es spielerisch nicht läuft, könnte man ja mal auf Einzelaktionen ausweichen. Mit einem unbändigen Zug zum Tor, einen Neusser Verteidiger als Rucksack an seinem Heck, zog er nach Vorlage des Ersatzcaptains unwiderstehlich auf das von Carsten Solbach gehütete Gehäuse, verlud den Gästekeeper und erzielte den ersten Kobratreffer des Abends. Jetzt war der Bann gebrochen und die Tsvetkov – Truppe zeigte, was in ihr steckt. Angriff auf Angriff fuhren sie Richtung Carsten Solbach und wurde mit dem zweiten Tor, diesmal durch Lukas Nehring, belohnt. Der Funke sprang nun auch auf die bis dahin sehr ruhigen Zuschauer über und die Hausherren spielten sich in dieser Sequenz in einen Rausch. Verteidiger Dirk Schmitz konnte den Vorsprung der Gäste mit einem Gewaltschuss von der blauen Linie erstmalig auf ein Tor schmelzen lassen. Gästetrainer Fuchs sah sich jetzt zu einer Auszeit genötigt, um der Heimmannschaft den Spielfluss zu nehmen. Doch diese ließen sich nicht beirren und erarbeiteten sich einige Großchancen, blieben im Abschluss jedoch glücklos. Die Sirene zur zweiten Drittelpause bewahrte die Gäste vom Südpark mit großer Wahrscheinlichkeit vor dem verdienten Ausgleich. Leider – aus Kobrasicht – konnten sie in der Pause ihre Kräfte wieder bündeln und es entwickelte sich im Schlussabschnitt eine Partie auf Augenhöhe. Zunächst gingen die Gäste durch einen weiteren Treffer von Holger Schrills wieder mit zwei Toren in Front, doch erneut Dirk Schmitz auf Seiten der Dinslakener, wiederum mit einem wuchtigen Schlagschuss von der Blauen, konnte zum 4:5 in der 47. Minute verkürzen. In der 58. Minute holte das Schicksal dann die Kobras wieder ein. Da sie ihre Erfolge in erster Linie ihrem großen Kampfgeist zu verdanken haben, ist es immer ein schmaler Grat zwischen noch zu vertretendem Kampf und beginnender Unfairness. Dies mussten sie auch in diesem Spiel wieder erfahren. Beim Kampf um den Puck an der Bande hielt Dennis Holstein seinen Gegenspieler nach dem Geschmack von Schiedsrichterin Kiefer einen Augenblick zu lange fest und sie schickte ihn für 2 Minuten auf die Strafbank. Christian Schlesiger nutzte mit dem vierten Treffer der Gäste in Überzahl auch diese numerische Mehrheit zum 4:6 Endstand.
20.01.2010
Kobras empfangen die Neusser, dann ab nach Essen
Am Freitag, den 22.01.2010 empfangen die Dinslaken Kobras im Rahmen der Aufstiegsrunde zur Oberliga die Mannschaft vom Südpark. In der Hauptrunde erwiesen sich diese als zu stark, musste man doch mit 0:5 und 10:3 zwei derbe Niederlagen einstecken. Zumindest in Neuss ist die Höhe der Niederlage auch dadurch zu erklären, dass die Dinslakener in Minibesetzung antreten mussten und somit konditionell nicht mithalten konnten. Ob eine Bestbesetzung ausreicht, dem klaren Favoriten ein Bein zu stellen, wird sich um 20.00 Uhr zeigen. Die Mannschaft von Trainer Fuchs hatte zu Beginn der Aufstiegsrunde mit dem 4:3 n.P. über die Duisburger Füchse einen Überraschungscoup hingelegt, mussten dann aber zwei Tage später dem hohen Aufwand Tribut zollen, als man in Hamm sang- und klanglos mit 9:3 unterging. Auch am letzten Wochenende zeigte die Mannschaft um Ronny Sassen ihre zwei Gesichter. Fegte man die Rhein-Neckar Stars noch mit 14:1 aus der heimischen Halle, so zog man beim 1:7 in Ratingen deutlich den Kürzeren. Der LEV hat das Spiel in Dinslaken unter weibliche Aufsicht gestellt, denn als Hauptschiedsrichterin wird Michaela Kiefer die Partie leiten.
Zwei Tage später sind die Kobras dann zu Gast am Westbahnhof. Bei einem der Topfavoriten der Aufstiegsrunde ist dann wohl mehr Schadensbegrenzung angesagt, obwohl die Moskitos bislang mit den Dinslakenern mehr Probleme hatten, als man erwartet hätte, denn mit 2:7 und 4:7 aus Kobra-Sicht zog man sich wirklich sehr achtbar aus der Affäre. Das Spiel beginnt am 24.01.2010 um 18.30 Uhr und wird von Christian Schummers geleitet.
19.01.2010
Mit großer Betroffenheit mußte die Eishockey Abteilung der ERV Dinslakener Kobras den plötzlichen und für alle unerwarteten Tod ihres allseits beliebten Betreuers der Junioren und Young Kobras, Herr Rainer Schröder, zur Kenntnis nehmen.
Auch die 1.Mannschaft inclusive ihres Umfeldes möchte der Familie ihr Beileid zum Ausdruck bringen.
18.01.2010
Letzte Nachricht: Am letzten Samstag holten die Junioren des ERV Dinslaken in Bergisch-Gladbach den ersten Auswärtssieg und machten damit einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt.
Endergebnis: 6 : 7, (2:2, 1:3, 3:2).
Tore: Dominick Spazier (3), Michael Schmitz (2), Marcel Krzyczyk (1), Florian Spelleken (1).
Assist: Marcel Krzyczyk (5), Marvin G. Heuvens (1), Steven Sarwar (1).
Strafen: , Bergisch Gladbach (33 + 20 Lucas Hubert + 20 Rafael Sturmberg), Dinslaken (21 + 20 Steven Sarwar).
18.01.2010
Unnötige Niederlage in Eppelheim – Kobras unterlagen gegen Mannheim im Penaltyschießen
Mannheimer ERC - Dinslakener Kobras 4:3 (0:1; 2:1; 1:1; 1:0) n.P.
In einem nicht unbedingt hochklassigem, aber doch bis zum Ende spannenden Spiel mussten sich die Dinslakener Kobras den Mannheimer Rhein – Neckar – Stars am Sonntag in der Eppelheimer Eissporthalle am Ende geschlagen geben. Dabei verlief das Spiel erst einmal so, wie es sich Dinslakens Couch Tsvetkov gewünscht hatte. Die Kobras spielten konzentriert und konnten gegen die schnellen Stars die Oberhand gewinnen. Möglichkeiten auf beiden Seiten konnten die guten Keeper entschärfen und es sah so aus, als ob die Kobras nur die Zeit abwarten müssten um zum Erfolg zu kommen. Der stellte sich dann auch in der 17. Minute ein. Marcel Krzyzyk brachte Dinslaken kurz vor der ersten Pause in Führung. In der letzten Spielminute kassiere Dirk Schmitz eine 2 Minutenstrafe und die Kobras mussten das Drittel in Unterzahl beenden Zu Beginn des Mittelabschnitts wirkten die Kobras übernervös und prompt kassierten mit nur 4 Feldspielern, in der 21. Minute, 48 Sekunden nach Wiederanpfiff den Ausgleich. Mannheim witterte seine Chance, versuchte Druck aufzubauen und ging härter zur Sache. Die Stars boten so den Kobras Möglichkeiten zu kontern und kassierten nach einem dummen Foul in der 30. Spielminute eine 2 Minutenstrafe. Die Kobras konnten ihr Überzahlspiel aufziehen und Lukas Nehring brachte sein Team in der 31. Minute wieder in Führung. Mit dem 2:1 Im Rücken wollten die Kobras nun den nächsten Treffer. Beide Teams zeigten nun kämpferisches Eishockey, das leider für Dinslaken nicht ohne Folgen blieb. Mannheim nutzte eine Überzahlsituation um bis zum Drittelende wiederum auszugleichen. Das Schlussdrittel wurde durch vergebene Torchancen bestimmt. Beide Teams erspielten sich Möglichkeiten und die Partie wurde hektischer. Doch erst in der 45 Minute waren es wieder die Kobras die Erfolg hatten. Benjamin Spazier markierte das 3:2. Lange dauerte das Glücksgefühl nicht an. Bereits eine Minute später zappelte die Scheibe wieder im Netz der Kobras. Wieder einmal glichen die Stars den Rückstand postwendend aus. Nun wollte Dinslaken mit Macht die erneute Führung. Die Kobras setzten sich im Drittel der Stars fest, konnten aber trotz mehrerer Chancen den gegnerischen Goalie nicht überwinden. 30 Sekunden vor dem Schlusspfiff dann die größte Chance für Daniel Pleger. Nach einem Mannheimer Foul gaben Die Schiedsrichter einen Penalty für die Kobras, den der Dinslakener Captain jedoch nicht verwandeln konnte. Der Sieger musste im Penaltyschießen ermittelt werde. Das das nicht gerade eine Dinslakener Stärke ist bewiesen die Kobras auch sogleich. Keiner der Dinslakener Schützen konnte einen Treffer landen. Somit ist Dinslaken mit nur einem Punkt Tabellenletzter und muss in den nächsten Spielen versuchen Punkte zu erlangen.
Tore der Kobras: Marcel Krzyzyk, Lukas Nehring, Benjamin Spazier
Strafzeiten: Kobras 10 + 10 Minuten Pierre Klein, Mannheim 8 + 10 Minuten
16.01.2010
Eins der besten Saisonleistungen reichte gegen die Ratinger Aliens nicht ganz zum Sieg. Dinslakener Kobras – Ratinger Ice Aliens 4:5 ( 1:3; 2:1, 1:1)
Ohne ihren Captain Daniel Pleger, der beruflich verhindert war, reichte es in einem tollen und schnellen Spiel, vor leider nur 110 Zuschauern leider nicht zum ersten Sieg in der Aufstiegsrunde zu Eishockey – Oberliga. Im ersten Drittel waren die Gäste überlegen und legten den Grundstein für den späteren Sieg. Dabei fiel das erst Tor gegen die Kobras mal wieder direkt nach dem Anpfiff. Bereits nach 15 Sekunden konnte des Ex- Dinslakener André Oesterreich die Scheibe im Tor von Dennis Rudolph versenken. Das 0:2 in der 9. Minute gab die Spielanteile wieder, obwohl die Kobras keineswegs chancenlos waren. Die Aliens wussten in dieser Spielphase mit besseren Kombinationen zu überzeugen und so war das 0:3 die Folge. Zum Ende des ersten Abschnitts kamen die Kobras besser ins Spiel und die Aliens wurden zu Fouls gezwungen. So brachte eine 5 gegen 3 Überzahl, in der 17. Minute den ersehnten Anschlusstreffer durch Pierre Klein, und die Kobras konnten mit einem Ergebnis in die erste Pause gehen, das Grund zur Hoffnung gab. Ab den Mitteldrittel waren beide Gegner dann gleichwertig. Die Zuschauer sahen eine ausgeglichene schnelle Partie, bei der auch technisches und kämpferisches Eishockey von gutem Niveau gezeigt wurde. Dinslaken hatte aber mehr Spielanteile und Lukas Nehring ließ in der 26. Minute den Dinslakener Anhang jubeln. Es hieß 2:3 und Dinslaken marschierte weiter nach vorn. Die Ernüchterung kam dann 10 Minuten später, Ratingens Defender Phillip Louven stellte mit seinem 2. Treffer den alten Abstand wieder her. Drei Minuten später waren die Kobras wieder an der Reihe zu jubeln. Benjamin Spazier traf nach Vorlage von Pierre Klein zum 3:4, was dem 2. Pausenstand entsprach. Im Schlussdrittel setzten die Kobras alles auf eine Karte um das Spiel noch zu drehen. Dinslaken wurde hinten offener, zeigte vor dem gegnerischen Tor Überlegenheit und musste prompt mit einem Konter das 3:5 kassieren. Die Kobras verdauten den Gegentreffer jedoch schnell und drückten weiter. Ratingen musste in die Defensive und es sah so aus, dass das Spiel noch eine Überraschung zeigen könne. Besonders nach dem 4:5, in der 57. Minute durch Pierre Klein hatten alle Dinslakener Fans den Ausgleich schon vor den Augen. Doch die Aliens konnte den knappe Vorsprung bis zum Abpfiff halten.
Tore der Kobras: Pierre Klein (2), Benjamin Spazier, Lukas Nehring
Strafzeiten: Kobras 2 Minuten , Aliens 12 Minuten
15.01.2010
Oliver Schlatt zu den Raptors, Dennis Lesage wird eine Young Kobra
In beiderseitigem Einvernehmen trennten sich die Dinslakener Kobras und Verteidiger Oliver Schlatt. Dieser bat um die Freigabe, weil er beim EC Bergisch Land angeheuert hat und diesen nun im Verbandsligapokal verstärken wird. Die Dinslaken Kobras wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg. Im Rahmen dieses Verbandsligapokals wird er dann auf die Young Kobras Dinslaken treffen, denen sich mit sofortiger Wirkung auch Dennis Lesage angeschlossen hat, um bis zum Saisonende mehr Spielpraxis zu erhalten.
09.01.2010
Bus nach Eppelheim (Mannheim) am 17.01.2010
Der Bus nach Eppelheim fährt um 12:15 Uhr ab Eissporthalle Dinslaken ab.
Da es sich um einen 45 Personen Bus handelt, ist die Zahl der Plätze auf 10 Personsen beschränkt. Anmeldungen können noch im Forum gemacht werden unter Events & Fahrten » Bus nach Eppelheim Der Fahrpreis beträgt 15,- Euro und ist bei Abfahrt zu zahlen. Derzeit sind noch 3 Plätze offen. Sollte jemand nicht mitfahren können bitten wir um rechtzeitige Absage.
14.01.2010
Freitag Ehemaligen-Treffen, Sonntag Richtung Mannheim
Am Freitag, den 15.01.2010 um 20.00 Uhr treffen die Dinslaken Kobras zum dritten Mal in dieser Saison auf die Ice Aliens aus Ratingen und somit auf viele Ex-Kobras. Nach 2 Niederlagen in der Hauptrunde sinnen die Hausherren auf Wiedergutmachung. Und so langsam tastet man sich an die Mannschaft vom Sandbach heran. War die 1:7-Heimniederlage noch eine klare Angelegenheit, so war das Ergebnis bei der 4:0-Auswärtsniederlage sicherlich um zwei Tore zu hoch ausgefallen. Lange Zeit konnte man gut mithalten, brachte sich damals letztendlich durch zu viele Strafzeiten selbst um die Früchte der Arbeit und versucht nun, Hauptschiedsrichter Rademaker zu überzeugen, sie nicht sehr häufig auf die Sünderbank zu verbannen.
Am Sonntag, 17.01.2010 reisen die Kobras dann zu einem großen Unbekannten der Regionalliga West-Südwest nach Eppelheim, denn sie sind zu Gast bei den Rhein-Neckar Stars. Die Rhein-Neckar Stars sind eine Kooperation zwischen den Eisbären Eppelheim und dem Traditionsverein MERC-Jungadler Mannheim e.V. Ziel dieser langfristig angelegten Kooperation ist es, dem Nachwuchs eine Perspektive zu bieten und eine zweite starke regionale Marke im Bereich Eishockey neben den Adler Mannheim zu schaffen. Der besonderen Aufmerksamkeit der Kobra-Verteidiger dürften sich die beiden Topscorer der Rhein-Neckar Stars, Dennis Walther und Manuel Weibler erfreuen. Sie kamen vom inzwischen insolventen ESC Hügelsheim, den meisten Dinslakenern noch ein Begriff aus den vergangenen Spielzeiten. Ansonsten ist die Leistungsstärke dieser Mannschaft schwer einzuschätzen doch man kann sich sicher sein, dass man in Eppelheim auf eine junge, hungrige und aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft trifft. Dies belegt auch der erste Auftritt der Baden-Würtemberger, als man im ersten Vergleich mit den West-Teams der Regionalliga West / Hessen denkbar knapp der Zweitvertretung der Düsseldorfer EG mit 3:4 unterlag. Also erneut eine schwierige Aufgabe für Dmitry Tsvetkov und seine Männer. Aber leichte Aufgaben gibt es in der Aufstiegsrunde sowieso nicht mehr. Spielbeginn in Eppelheim ist um 19.00 Uhr.
11.01.2010
Kobras konnten das Tempo nicht mitgehen
Königsborner JEC – Dinslaken Kobras 5:2 (2:1; 0:0; 3:1) Tore: Czernohous (2), Buchwitz, Cilik, Branz – Bläsche, Nehring Strafminuten: Königsborn 20 – Dinslaken 12 Zuschauer: 65 Schiedsrichter: Lindlar
Die Mannschaft von Trainer Tsvetkov konnte in der Ferne nicht an die gezeigten Leistungen beim Spiel gegen Hamm anknüpfen. Im Gegenteil: Während die Niederlage gegen Hamm vielleicht 1-2 Tore zu hoch ausgefallen schien, war die Höhe der Niederlage gegen die Bulldogs noch eher schmeichelhaft. Alles begann damit, dass sich ein mehrfach in dieser Saison aufgetretenes Problem auch in Unna wiederholte. Gerade einmal 16 Sekunden waren gespielt, als Dennis Rudolph bereits das erste Mal den Puck aus dem Netz fischte. Und die Stadionuhr zeigte gerade einmal 12.35 Minuten an, als Dmitry Tsvetkov eine Auszeit nehmen musste. Da stand es schon 2:0 für die Hausherren. Was war in der Zwischenzeit passiert ? Mit der frühen Führung im Rücken spielten die Bulldogs befreit auf, griffen die Kobras bei deren Aufbaubemühungen im eigenen Drittel mit zwei Stürmern an und verunsicherte so die Männer um Kapitän Pleger. Stellungs- und Passspiel funktionierten bei den Westfalen exzellent und jeder Bulldog war seinem Gegenspieler immer einen Schritt voraus. Und hätte Dennis Rudolph nicht einen Glanztag erwischt, hätte sich keiner der ca. 15 mitgereisten Kobrafans beschweren dürfen, wenn man nach dem ersten Drittel mit einem deutlicheren Rückstand in die Kabine gegangen wäre. Dafür lief bei den Gästen so gut wie gar nichts zusammen. Kein zwingender Angriff konnte Richtung Bulldoggehäuse gefahren werden und so musste Coach Tsvetkov frühzeitig die Auszeit nehmen. Diese verfehlte vorübergehend auch nicht ihre Wirkung. Bei einer 5:4-Überzahlsituation hämmerte Thomas Bläsche die Scheibe von der blauen Linie ins Kobra-Vergnügen. Mit dem Pausenstand von 2:1 ging man dann erstmalig in die Kabine. Der Mittelabschnitt war sehr zerfahren. Bedingt durch viele Strafzeiten sollte auf beiden Seiten kein Spielfluss aufkommen. Beide Teams hatten die ein oder andere 100-prozentige, doch die Schlussleute erwiesen sich als großer Rückhalt ihrer Mannschaft. Im letzten Drittel benötigten die Kobras erneut eine Überzahlsituation, um einen Angriff erfolgreich abzuschließen. Bei einem 5:3- Powerplay war es Lukas Nehring vergönnt, den zweiten Kobratreffer zum zwischenzeitlichen 4:2 zu erzielen. Kurzzeitig keimte nocheinmal Hoffnung auf, da die Gäste ja immer noch eine 5:4-Mehrheit auf dem Eis hatten und noch fünfeinhalb Minuten zu spielen waren. Doch bezeichnend für dieses Spiel war der Bulldog-Treffer zum 5:2. Noch immer in Überzahl wurde seitens der Kobras der Puck an der blauen Linie vertendelt, und beim Konter ließ Marlon Czernohous Dennis Rudolph nicht den Hauch einer Chance. Jetzt ergaben sich die Dinslakener in ihr Schicksal und bauten auch konditionell ab, so dass sie zwar einen weiteren Gegentreffer verhindern konnten, sich nach vorne jedoch nichts Entscheidendes mehr erarbeiteten. Man merkte der Hintermannschaft das Fehlen von Dirk Schmitz deutlich an, aber wahrscheinlich hätte es auch durch sein Mitwirken nicht für einen Sieg gereicht.
09.01.2010
Im letzten Drittel kam der Einbruch
Dinslaken Kobras – Young Stars Hamm 2:7 (0:0; 1:3; 1:4) Tore: Jakobowski, Baron – Gose, Svejda, Kracht (je 2), Johannhardt Strafminuten: Dinslaken 15 + 20 (Spieldauer D. Schmitz) Zuschauer: 139 Schiedsrichter: Prudlo
Vorweg: Erfreulich für die Kobras, dass Steven Sarwar seinen ersten Einsatz nach überstandener Verletzung durch einen Autounfall fahren konnte, dafür mussten die Dinslakener auf die Dienste von Torhüter Dennis Rudolph verzichten. Dieser hatte sich beim Abschlusstraining einen Hexenschuss zugezogen. Er ließ sich zwar für die Partie schmerzstillende Spritzen verabreichen, Trainer Tsvetkov wollte jedoch kein gesundheitliches Risiko eingehen und stellte Eugen Michel zwischen die Pfosten.
Zum Spiel: Lange Zeit konnten die Dinslaken Kobras gegen den hohen Favoriten aus Hamm mithalten, aber im letzten Drittel brachen dann doch alle Dämme. Die Kobras begannen kämpferisch und erarbeiteten sich im ersten Drittel bei leichter spielerischer Überlegenheit der Gäste die klareren Torchancen, jedoch begleitete sie auch in dieser Begegnung das Manko der schlechten Chancenverwertung. Ein wenig Pech hatten sie, als ihnen Schiedsrichter Prudlo in der dritten Minute einen klaren, an Pierre Klein verschuldeten Penalty verwehrte und stattdessen zwei Gästespieler in die Kühlbox schickte. Leider konnten die Kobras die numerische Überzahl nicht in einen Treffer ummünzen, zumal ein Teil der Zeit auch Thomas Bläsche die Strafbank drückte. So endete das erste Drittel torlos. Im Mittelabschnitt waren gerade einmal 24 Sekunden gespielt, als die Young Stars durch Neuzugang Christian Gose das 0:1 erzielten. Doch die Hausherren zeigten sich zunächst unbeeindruckt und drängten auf den Ausgleich. Mit zunehmender Spieldauer konnten sich aber die läuferischen und technischen Vorteile des Tabellendritten nach der Hauptrunde durchsetzen und so fiel der Ausgleich durch Fabian Jakobowski sicherlich nicht unverdient, zu diesem Zeitpunkt jedoch etwas überraschend. Der Druck der Gäste nahm nun immer weiter zu und sie erzielten nahezu postwendend den 1:2 – Führungstreffer, kaum 2 Minuten nach dem Dinslakener Ausgleich. Bis zum zweiten Pausentee erarbeiteten sich die Young Stars mehr und mehr Feldvorteile, die Kobras blieben aber immer noch durch Konter gefährlich, doch die mangelnde Chancenverwertung machte ihnen immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Besser machten es die Westfalen in Person von Topscorer Jiri Svejda, der den Puck in der 39. Minute zum 1:3 in die Maschen setzte. Knappe acht Minuten im Schlussabschnitt konnte sich die Tsvetkov-Truppe der Dauerangriffe der Gäste erwehren, dann brachen alle Dämme. Pierre Kracht erzielte zu diesem Zeitpunkt das verdiente 1:4. Das 1:5 durch Jiri Svejda fiel dann ziemlich kurios. Als Torhüter Eugen Michel einen Angriff durch einen langen Pass einleiten wollte, rutschte ihm der Puck von der Kelle und das Spielgerät landete beim völlig freistehenden Tschechen. Dieser ließ sich nicht lange bitten und versenkte die schwarze Hartgummischeibe ins verwaiste Gehäuse. Jetzt nahm Coach Tsvetkov eine Auszeit und schwor seine Mannschaft noch einmal ein. Dies schien auch kurz zu wirken, denn Jan-Anton Baron konnte auf 2:5 verkürzen. Dabei nahm er dankend die freundliche Unterstützung des ansonsten sicheren Gästetorhüter Stefan Kornewald in Anspruch. Jedoch reichte bei den Hausherren die Kraft nicht mehr aus, sich erneut entscheidend aufzubäumen und so fielen dann auch folgerichtig die Tore 6 und 7 für die Gäste. Die Dinslakener hatten sich in dieser Partie viel vorgenommen, doch gegen das spielerische Übergewicht der Gäste aus Hamm war letztlich kein Kraut gewachsen. Ganz besonders muss sich Kobra-Verteidiger Dirk Schmitz über diese Niederlage geärgert haben, da er sich 5 Sekunden (!) vor Spielende zu einer Unbeherrschtheit hinreißen ließ, die von Schiedsrichter Prudlo mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe geahndet wurde und er somit der Mannschaft in Unna fehlt.
06.01.2010
Zum Auftakt gegen Hamm, dann nach Unna
Eishockey-Regionalligist Dinslaken Kobras empfängt im ersten Spiel der Aufstiegsrunde zur Oberliga in heimischer Halle am 08.01.2010 um 20.00 Uhr die Young Stars aus Hamm. Zweimal kreuzten die beiden Teams in dieser Saison schon ihre Schläger, zweimal mussten sich die Kobras dem Tabellendritten nach der Hauptrunde geschlagen geben. Zumindest im Hinspiel in Dinslaken war es eine recht knappe Angelegenheit, da die Young Stars nur mit 2:3 die Oberhand behielten. Bei diesem Spiel fehlten Trainer Tsvetkov gleich fünf Stammspieler, allerdings soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass damals auch die Gäste nicht in Bestbesetzung antreten konnten. Beim Rückspiel in Hamm gab es dann für die Kobras nichts zu ernten. Erneut mussten einige Kobra-Spieler passen, dies vor allem aufgrund der Witterungsverhältnisse, denn es war der Tag, als sich das Schneechaos über NRW ausbreitete. Letztlich ging diese Partie dann auch deutlich mit 7:2 an die Hausherren. Die kurze Spielpause zwischen Weihnachten und Jahreswechsel haben beide Mannschaften genutzt, ihre Blessuren zu kurieren und so wird aus Hamm gemeldet, dass die verletzten Spieler Pierre Kracht sowie Tim Pietzko wieder genesen sind und Trainer Andreas Pokorny zur Verfügung stehen. Auch auf dem Transfermarkt haben die Young Stars nocheinmal nachgelegt. Ab sofort stürmt der 19-jährige Center Christian Gose für die Westfalen. Er kommt vom Oberligisten EHC Dortmund und durfte zuvor bei zehn Spielen der Iserlohn Roosters DEL-Luft schnuppern. Die Young Stars haben die kleine Winterpause auch zu einem freundschaftlichen Vergleich mit dem ungeschlagenen Tabellenführer der Regionalliga Nord, den Rostock Piranhas, genutzt. Dabei behielten sie auf fremden Eis mit 3:5 die Oberhand. Aber auch Trainer Tsvetkov hat personell zur Zeit wenig Sorgen, denn mit Ausnahme von Steven Sarwar (hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen, da er sich bei einem Autounfall verletzt hat) und Dennis Holstein (Urlaub) hat er fast alle Mann an Bord. Und weil Pierre Klein und seine Mannschaftskameraden völlig losgelöst von irgendwelchen Zwängen die Aufstiegsrunde angehen können, wird es nicht für viele Gegner leicht werden, die Punkte aus der Eishalle am Stadtbad zu entführen. Für ausreichend Spannung ist also gesorgt. Die Partie wird im übrigen von Hauptschiedsrichter Martin Prudlo geleitet werden.
Am Sonntag reist man dann nach Unna zum Spiel gegen den Königsborner JEC. Hier konnten die Kobras die Begegnungen in der Hauptrunde ausgeglichen gestalten. Allerdings konnte keine der beiden Teams ihr Heimspiel gewinnen. Hatten die Dinslakener in Unna beim 2:4-Sieg noch die Nase vorn, mussten sie sich im Rückspiel mit 1:4 den Königsbornern den Vortritt lassen. Nichtsdestotrotz gehen die Kobras als Außenseiter in alle Begegnungen der Aufstiegsrunde. Überraschungen sind aber nicht nur erwünscht, sondern jederzeit durchaus möglich. Denn die Rolle des Außenseiters liegt den Kobras. Jetzt müssen alle anderen Mannschaften „das Spiel machen“ und die Dinslakener haben die Möglichkeit, sich kompakt defensiv zu formieren und dann schnelle Konter erfolgreich abzuschließen; etwas, das ihnen in dieser Saison schon häufig geglückt ist.
Wer die Kobras am Sonntag, den 10.01.2010 sehen will, sollte spätestens um 18.30 Uhr in der Eissporthalle Unna sein, denn dann wird es dort das Eröffnungsbully geben. Der LEV hat für diese Begegnung Wolfgang Lindlar als Hauptschiedsrichter eingeteilt.
Kobras intern:
Neuer Obmann bei den Kobras
Nachdem zu Saisonbeginn die langjährige Obfrau Marion Horack ihr Amt aus privaten Gründen zur Verfügung gestellt hatte, war man seitens der Kobras auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten für dieses Amt. Nun ist man fündig geworden und freut sich, mit Herrn Günter Krzyzyk, Vater des Kobra – Stürmers Marcel Krzyzyk, nicht nur jemanden gefunden zu haben, der diese arbeitsintensive Aufgabe wahrnehmen wird, sondern auch jemanden, der auf eine mehrjährige Erfahrung als Eishockeyobmann im Dinslakener Nachwuchsbereich zurückblicken kann. Die Kobras bedanken sich bei Frau Horack nochmals ausdrücklich für ihre engagierte Tätigkeit und freuen sich nun, einen weiteren kompetenten Helfer in ihren Reihen zu wissen.
Und jetzt noch ein kleines Bonbon für die treuen Kobra-Fans:
Was andere können, können wir auch: Ab dem heutigen Tag erhält man 20% auf alle(s) – aktuellen Trikots der Dinslaken Kobras. Statt für 50 € jetzt sind sie jetzt schon für 40 € zu haben, egal, ob es ein Heim- oder Auswärtstrikot ist. Wo ??? Natürlich am Fanstand während der Heimspiele in der Eishalle, aber auch direkt beim Hersteller. Dazu müsst ihr nur folgende Informationen sammeln:
Name, welcher auf dem Trikot erscheinen soll Nummer, welche auf dem Trikot erscheinen soll Größe des Trikots (Baby - XL) XL entspricht den Spielertrikots von der Größe Farbe des Trikots, also weiß oder rot
All dies senden an: info@havics.de und schon seid ihr in Kürze stolze Besitzer des aktuellen Kobra-Trikots.
Ehrenamtliche Helfer gesucht
Die Dinslaken Kobras suchen für die Bereiche Ordnungsdienst, Strafbank, Zeitnahme, und Fanartikelverkauf während eines Heimspiel der Kobras ehrenamtliche Helfer, die ein Interesse daran haben, am Neuaufbau bei den Kobras mit dieser Tätigkeit beteiligt zu sein.
Interessenten mögen sich bitte bei einem Heimspiel der Kobras an einen Verantwortlichen wenden. Auch eine Mitteilung an Henner Sander per e-mail (hennersander@t-online.de) ist möglich.
Ältere Meldungen sind im Archiv zu finden.
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letztes Spiel
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DEG Metro Stars 2 - Dinslaken Kobras
5:1 (2:0; 0:1; 3:0)
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Die kommenden Spiele
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