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| 4:5 (0:0/2:2/2:2/0:1) n.P. | ||
Latest News
25.04.2012
Marco Peisker auch nächste Saison eine Kobra
Diese Nachricht dürfte die Fans der Dinslakenr Kobras freuen. Mit Marco Peisker gab nun einer der Publikumslieblinge seine Zusage für die nächste Saison. Der 33-Jährige zählt zu den Routiniers in der Dinslakener Verteidigung und hat sich mit seinem Kampfgeist einen Namen bei Gegnern und Fans gemacht.
17.04.2012
Kobrakader wächst weiter
Mit Tim Alles und Daniel Grabner gaben die nächsten Stürmer ihre Zusage für die nächste Saison.
Daniel Grabner wechselte im Laufe der letzten Saison von der Juniorenmannschaft der Essener Moskitos zu den Kobras und konnte sich sofort in der dritten Sturmreihe etablieren. Dort wusste der 21jährige Außenstürmer auch auf der Position des Mittelstürmer zu gefallen.
Für Tim Alles ist es mittlerweile die 3. Saison im Trikot der ersten Mannschaft. In der abgelaufenen Spielzeit erzielte der 1,91m große Stürmer 22 Scorerpunkte und zählt mit seinen 22 Jahren zu den jungen Wilden im Kader der Kobras.
Tabelle
| 1 | Neuss | 41 |
| 2 | Dinslaken | 34 |
| 3 | Bergisch Land | 24 |
| 4 | Frankfurt | 24 |
| 5 | Köln | 21 |
| 6 | Aachen | 17 |
| 7 | Bergkamen | 7 |
| 8 | Moers | 0 |
Spielpause
| Kobras erobern Tabellenspitze zurück |
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| Dienstag, den 14. Februar 2012 um 14:11 Uhr |
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Gestern Abend besiegten die Dinslakener Kobras den Kreisnachbarn aus Moers mit 6:2 (1:0; 2:1; 3:1) und führen
nun wieder die Tabelle des Eishockey Regionalliga West-Pokals an.
Es war ein Sieg, den man landläufig wohl als Arbeitssieg bezeichnen würde; was im Detail heißt: Kampf und Krampf statt spielerischem Glanz. Denn die Dinslakener hatten sich die Partie wahrscheinlich ganz anders vorgestellt. Zwar konnte man selbst aus verschiedenen Gründen nur mit 12 Feldspielern auflaufen, doch den Gast hatte es noch schlimmer erwischt. Gerade einmal 10 Feldspieler konnte der Tabellenletzte aufbieten. Und da die Kobras den Tabellenvorletzten Bergkamen am Vortag klar mit 16:2 in die Schranken weisen konnte, war sich der ein oder andere Akteur wohl zu sicher, dass es mit dem Tabellenletzten ähnlich laufen würde. Doch da hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Black Tigers traten von Beginn an selbstbewusst auf und kämpften um jeden Quadratzentimeter Eisfläche. Natürlich hatte man auf Kobraseite mehr Spielanteile, doch etwas Zählbares sollte erst eine Minute vor Drittelende herausspringen. Einen sehenswerten Alleingang schloss Evgenij Kozhevnikov mit einem Rückhandschlenzer unter die Latte erfolgreich ab. Doch wer nun glaubte, dass dieser Treffer den Hausherren mehr Selbstsicherheit geben würde, sah sich getäuscht. Im Gegenteil: die Gäste spielten im Mittelabschnitt nun immer frecher auf und wurden durch den Überzahltreffer zum 1:1 in der 27. Minute durch Lars Spielmann belohnt. Die Tsvetkov-Truppe versuchte nun entweder mit der Brechstange oder durch Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Erneut war es Evgenij Kozhevnikov vorbehalten, in der 35. Minute das Ergebnis auf 2:1 zu stellen. Immer wieder berannten Thorsten Peters & Co. das Gästegehäuse, doch entweder war ein Stock oder ein Bein dazwischen. Und falls die vielbeinige Abwehr einmal überwunden werden konnte, war spätestens beim glänzend aufgelegten Schlussmann der Moerser, Maurice Kamp, Endstation. Gleichzeitig stieg die Gefahr auf Seiten der Hausherren, sich durch einen Konter einen Gegentreffer einzufangen. Glücklicherweise beruhigte Kapitän Dirk Schmitz in der 37. Minute mit seinem Überzahltreffer zum 3:1 ein wenig die Nerven von Heimmannschaft und -Zuschauer.
![]() Doch auch nach der zweiten Drittelpause das gleiche Bild: Die Kobras versuchten hauptsächlich durch Einzelaktionen, zum Erfolg zu kommen und scheiterten immer wieder an der gut gestaffelten Defensive der Mannschaft von Trainer Marco Piwonski. Und dann bewahrheitete sich einmal mehr eine Sportlerweisheit: Wenn du die Tore vorne nicht machst, bekommst du irgendwann die Quittung. So geschehen auch gestern Abend, denn die Gäste nutzen erneut eine Unaufmerksamkeit in der Dinslakener Abwehr und die Ex-Kobra Dennis Lesage konnte Dennis Rudolph zum 3:2 überwinden. Glücklicherweise stellte Evgenij Kozhevnikov 2 Minuten später mit einem Überzahltreffer den alten 2-Tore Abstand wieder her. Nun mussten die Moerser ihrer kräftezehrenden Spielweise und ihrem Minikader immer mehr Tribut zollen und die Kobras konnten durch Tore von Jan Nekvinda und Timothy Tanke den 6:2 Endstand herstellen. Der Unterschied zwischen beiden Teams war an diesem Abend sicherlich nicht so groß, wie es die Tabellensituation aussagt. Der Unterschied hatte gestern einen Namen: Evgenij Kozhevnikov.
Dinslakener Kobras – GSC Moers Black Tigers 6:2 ( 1:0; 2:1; 3:1 ) Torschützen Dinslaken: Kozhevnikov (3), Schmitz, Nekvinda, Tanke Torschützen Moers: Spielmann, Lesage Strafminuten Dinslaken: 6 Strafminuten Moers: 11 + 10 Minuten (Skupina) + 20 Minuten Spieldauerdisziplinarstrafe (Gemein) Zuschauer: 110 Schiedsrichter: Müller, L. - Raspel und Reuter
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